Corona_Schnelltest_Header.jpg K. Börner / DRK KV Calw e.V.
Corona-SchnelltestCorona-Schnelltest

Sie befinden sich hier:

  1. Aktuell
  2. Corona-Pandemie
  3. Corona-Schnelltest

Corona-Schnelltestmöglichkeiten im Kreis Calw

Die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Calw können sich weiterhin mittels eines kostenlosen Corona-Schnelltests auf das Virus testen lassen.

Für eine Terminvereinbarung nutzen Sie bitte nachfolgend aufgeführte Links. Es gelten stets die in der Anmeldung genannten Uhrzeiten. Hier können Sie die Datenschutzinformation bezüglich unserer Schnelltestseiten herunterladen.  
Standort Adresse Testzeiten und Anmeldungen
Altensteig Modehaus Krebs
Rosenstraße 33
72213 Altensteig
Hier geht es zur Anmeldung für das Schnelltestzentrum Altensteig!
     
Bad Herrenalb Kurhaus
Kurpromenade 8
76332 Bad Herrenalb
Vorübergehend geschlossen!
Für die Stadt Bad Liebenzell Paracelsus-Therme
Reuchlinweg 4
75378 Bad Liebenzell
Vorübergehend geschlossen!
Bad Liebenzell - Unterhaugstett Firmengelände "Volz Elektrotechnik"
Egartenring 34
75378 Bad Liebenzell
Vorübergehend geschlossen!
Für die Stadt Neubulach Festhalle Neubulach
Friedrich-Duss-Straße 10
75387 Neubulach
Ohne Voranmeldung! Samstag: 09:00 - 11:00 Uhr
Neubulach -
Altbulach
Gasthaus Krone (Parkplatz)
Mühlstraße 12
75387 Neubulach
Vorübergehend geschlossen!
Neubulach - Oberhaugstett Gasthof Sonne (Parkplatz)
Hauptstraße 38
75387 Neubulach
Vorübergehend geschlossen!
Unterreichenbach DRK-Tagespflege "Alte Honigfabrik"
Calwer Straße 65a
75399 Unterreichenbach
Ohne Voranmeldung! Montag-Freitag: 12:00 - 15:00 Uhr

Neben den PCR-Tests, die in den Schwerpunktpraxen im Landkreis Calw angeboten werden, sind die Schnelltests eine sinnvolle Ergänzung in der Bewältigung der Corona-Pandemie.

Sollte Ihr Testergebnis positiv sein, setzt sich das Gesundheitsamt mit Ihnen in Verbindung. In diesem Fall ordnet das Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne an, auch wenn Sie keine Krankheitssymptome aufweisen. Die Einhaltung der Quarantäne wird von den zuständigen Ämtern überwacht. 

Sollte Ihr Ergebnis negativ sein, bedeutet dies, dass Sie zur Zeit der Probenabnahme nicht infiziert waren.

Weitere Testmöglichkeiten im Kreis Calw

Eine Übersicht über die Schnelltestmöglichkeiten im Kreis bietet die Website des Kreises Calw.

Außerdem finden Sie auf der Website des Kreises Calw einen Überblick über die PCR-Testmöglichkeiten im Landkreis. Diese werden vornehmlich in Schwerpunktpraxen durchgeführt.

Ebenso bietet die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg einen Überblick über PCR-Testmöglichkeiten.

Die wichtigsten Informationen (FAQ)

  • Was mache ich, wenn mein Testergebnis positiv ist?

    Sie haben sich einer Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mittels Antigen-Schnelltest unterzogen und Ihr Test ist positiv ausgefallen.  Im Folgenden erfahren Sie, was Sie im Falle eines positiven Testergebnisses beachten müssen.

    1. Begeben Sie sich in Absonderung (Quarantäne/Isolation)

    • Wenn Sie ein positives Antigen-Testergebnis erhalten haben, begeben Sie sich unverzüglich und ohne Umwege in Ihre Wohnung/Ihr Haus!
    • Es ist davon auszugehen, dass Sie andere Personen anstecken können, auch wenn Sie keine Symptome haben. Coronavirus-Infektionen verlaufen in vielen Fällen ohne Symptome.
    • Verlassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen. Wenn Sie einen Garten oder einen Balkon haben, können Sie sich dort alleine aufhalten.
    • Vermeiden Sie direkten Kontakt zu den weiteren Personen in Ihrem Haushalt. Bleiben Sie, wenn möglich, in einem eigenen Zimmer – auch bei den Mahlzeiten.
    • Sie und Ihre Haushaltsmitglieder dürfen keinen Besuch empfangen.
    • Tragen Sie eine medizinische Maske (möglichst FFP2), wenn Sie Kontakt zu anderen Personen in Ihrem Haushalt haben. Lüften Sie regelmäßig alle Zimmer der Wohnung.
    • Die Absonderung endet frühestens 10 Tage nach dem Testergebnis oder dem Beginn von Symptomen. Sie müssen darüber hinaus mindestens 48 Stunden symptomfrei sein.
    • Wenn Sie Symptome bekommen und sich diese verschlimmern, nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem hausärztlichen Notdienst auf!

    Wurde der Test in einem Testzentrum oder einer Einrichtung durchgeführt, ist der Anbieter zur Meldung an das Gesundheitsamt verpflichtet.

    Im Falle eines Selbsttests (Spuck- oder Nasenvorhoftest):

    Informieren Sie bitte umgehend das zuständige Gesundheitsamt unter Angabe Ihrer Kontaktdaten über Ihr positives Ergebnis.
    Im Landkreis Calw erreichen Sie das zuständige Gesundheitsamt unter der Faxnummer: 07051/160-949 oder per E-Mail: 13.info(at)kreis-calw.de (unverschlüsselt).

    Das Gesundheitsamt setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung.

    2. Informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen

    • Teilen Sie all Ihren Haushaltsangehörigen schnellstmöglich mit, dass Sie positiv getestet wurden.
    • Ihre Haushaltsangehörigen müssen sich ebenfalls sofort nach Kenntnis über Ihr positives Ergebnis in Quarantäne/Isolation begeben.
    • Auch all Ihre Haushaltsangehörigen dürfen die Wohnung oder das Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen verlassen. Wenn Sie einen Garten oder einen Balkon haben, können Sie und Ihre Haushaltsangehörigen sich dort alleine aufhalten.
    • Die Quarantäne für Ihre Haushaltsangehörigen endet 14 Tage nach Ihrem Testergebnis oder dem Auftreten der ersten Symptome bei Ihnen (je nachdem was zuerst auftrat), wenn Ihre Haushaltsangehörigen nicht selbst Symptome entwickeln und/oder positiv getestet werden.

    3. Bei Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes

    • Nach Eingang der Meldung des positiven Ergebnisses eines Schnelltests wird das Gesundheitsamt mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
    • Im Gespräch mit dem Gesundheitsamt werden Ihre engen Kontaktpersonen abgefragt. Machen Sie sich daher am besten bereits im Vorfeld Gedanken, mit wem Sie in den letzten Tagen Kontakt hatten.
    • Das Gesundheitsamt wird sich nach dem Gespräch an die als enge Kontaktpersonen eingestuften Personen wenden.
    • Im Nachgang werden Sie eine Bescheinigung über Ihre Absonderung von der Ortspolizeibehörde erhalten. Dies kann einige Tage dauern.

    4. Testergebnis bestätigen lassen?

    • Selten zeigen Antigen-Schnelltests auch falsch positive Ergebnisse an. Ihr Ergebnis muss deshalb auch mittels eines sichereren sogenannten laborgestützten PCR-Tests bestätigt werden.

    Sie benötigen einen Corona-Test (PCR-Test) oder medizinische Hilfe rund um eine (mögliche) Infektion mit dem Coronavirus? Überall in Baden-Württemberg sind Corona-Schwerpunktpraxen und Fieberambulanzen als kompetente Anlaufstelle für Patienten mit Infektsymptomen und begründete Corona-Verdachtsfälle da. Eine Übersicht über die Schwerpunktpraxen im Kreis Calw, welche PCR-Tests anbieten finden Sie auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.

    Wir weisen des Weiteren darauf hin, dass die Mitnahme der Versichertenkarte oder des Personalausweises zum Testtermin erforderlich ist.

    • Wenn Sie sich einer PCR-Testung unterzogen haben und das Ergebnis dieses PCR-Tests negativ ist, endet Ihre Absonderung und die Absonderung Ihrer Haushaltsangehörigen!
    • Zur Durchführung des PCR-Testes dürfen Sie die häusliche Quarantäne unterbrechen. Schutzmaßnahmen (Abstand, Mund-Nasen-Schutz, möglichst FFP2) sind dabei unbedingt zu beachten und nach Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten.

  • Weitere Informationen zu Quarantäne und Isolation
  • Anpassung der Corona-Verordnung zum 15. Oktober 2021

    Mit der ab 15. Oktober 2021 gültigen Corona-Verordnung des Landes gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Normalität. Da die Impfquote leider immer noch nicht hoch genug ist, können noch nicht alle Beschränkungen aufgehoben werden. Wir sehen leider weiterhin, dass vor allem Menschen ohne Impfschutz schwer erkranken und ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Das zeigen auch die täglichen Zahlen des Landesgesundheitsamtes und des Robert Koch-Instituts.

    Das bisherige Stufensystem, dass sich an der Auslastung der Intensivstationen orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell.

    In der Basisstufe bleiben die bisherigen Regeln mit 3G in den allermeisten Bereichen bestehen, neu ist hier das 2G-Optionsmodell. In der Warn- und Alarmstufe werden die Regeln dann durch eine PCR-Testpflicht bzw. durch ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für ungeimpfte Personen ergänzt (2G). Für von COVID-19 genesene Personen gelten weiterhin die gleichen Regeln wie für vollständig geimpfte Personen. 

    Die Basis-, Warn- und Alarmstufe orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB). Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

    Warnstufe

    Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

    In der Warnstufe gilt in vielen Bereichen für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen bei 3G eine PCR-Testpflicht.

    In der Warnstufe gibt es zudem wieder Kontaktbeschränkungen. Ein Haushalt darf sich mit fünf weiteren Personen treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

    Alarmstufe

    Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

    In der Alarmstufe gilt für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen in einigen Bereichen ein Teilnahme- und Zutrittsverbot (2G).

    In der Alarmstufe werden zudem die Kontaktbeschränkungen verschärft. Ein Haushalt darf sich nur mit einer weiteren Person treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

    Die Regelungen für die einzelnen Bereiche haben wir für Sie hier übersichtlich zusammengefasst (PDF).

    Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufe werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz oder AIB an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert der jeweiligen Stufe liegen.  

    (Quelle: Offizielle Website des Landes Baden-Württemberg)

  • Ausnahmen von der strengeren Testpflicht

    Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) sind:

    Diese Personen müssen in beiden Stufen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen. 

    Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen. 

    Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule. Schülerinnen und Schüler sind in der Alarmstufe ebenfalls von 2G ausgenommen.

    Für alle Personen ab 0 Jahren mit typischen COVID-19-Symptomen gilt weiterhin ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot.

    Erhalten bleibt für alle weiter die Maskenpflicht in ihrer jetzigen Form. Das heißt in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme des privaten Bereichs – und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiterhin von der Maskenpflicht befreit. Auch die Abstands- und Hygieneregelungen bleiben bestehen.

    (Quelle: Offizielle Website des Landes Baden-Württemberg)

  • Was gilt bei Tests für Kinder und Jugendliche?

    Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie sechs- und siebenjährige Kinder, die noch nicht eingeschult sind.

    Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung , einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule. Schülerinnen und Schüler sind in der Alarmstufe ebenfalls von 2G ausgenommen.

    Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, sind von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) ausgenommen. Sie müssen in beiden Stufen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen. 

    (Quelle: Offizielle Website des Landes Baden-Württemberg)

  • Testpflicht für Mitarbeitende und Selbstständige

    Über die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung des Bundes sind die Arbeitgeber weiter verpflichtet, den Mitarbeitenden zwei Mal pro Woche ein Testangebot mit einem Antigen-Schnelltest zu machen.

    Die neue Corona-Verordnung des Landes sieht darüber hinaus in der Warnstufe und Alarmstufe eine Testpflicht für Beschäftigte und Selbständige mit Kontakt zu externen Personen vor – also Kundenkontakt, Kontakt zu Lieferanten, externen Mitarbeitenden, Klienten, Schutzbefohlenen etc.

    Nicht geimpfte oder genesene Mitarbeitende mit Kontakt zu externen Personen müssen demnach das Testangebot des Arbeitgebers annehmen oder sich anderweitig zwei Mal pro Woche testen (lassen) und die Nachweise über die Testungen für vier Wochen dokumentieren. Die Dokumentation ist auf Verlangen den zuständigen Behörden zugänglich zu machen.

    Nicht geimpfte oder genesene Selbstständige mit Kontakt zu externen Personen müssen sich demnach zwei Mal pro Woche testen (lassen) und die Nachweise über die Testungen für vier Wochen dokumentieren. Die Dokumentation ist auf Verlangen den zuständigen Behörden zugänglich zu machen.

    Hier sind Antigen-Schnelltests ausreichend.

    (Quelle: Offizielle Website des Landes Baden-Württemberg)

  • Ausstellung offizieller Testnachweise in drei Konstellationen:

    Nach § 5 Absatz 1 der Corona-Verordnung * ist die Ausstellung offizieller Testnachweise von Freitag, den 15.10.2021 an in drei Konstellationen möglich:

    • Wie bisher dürfen offizielle Teststellen und Testzentren (darunter auch Apotheken oder Arztpraxen) Schnelltests auf das Corornavirus vornehmen und bescheinigen. Hiervon sind insbesondere die Bürgertestungen erfasst, wonach sich jeder Bürger mindestens einmal in der Woche kostenlos testen lassen kann.
    • Arbeitgeber haben seit kurzem die Pflicht, ihren Beschäftigten mindestens zweimal wöchentlich einen Test auf das Coronavirus zu ermöglichen. Unter bestimmten Voraussetzungen können nun auch Tests im Rahmen dieser betrieblichen Testung bescheinigt werden. Die Bescheinigung kann dann als anerkannter Nachweis über ein negatives Testergebnis auf das Coronavirus genutzt werden. Beschäftigte müssen sich so nicht zweimal am Tag testen lassen, falls sie nach der Arbeit beispielsweise noch eine Dienstleistung in Anspruch nehmen möchten, die eine Testbescheinigung erfordert.
    • Schulen und Kindertageseinrichtungen haben nun ebenfalls die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen Tests so durchzuführen, dass eine anerkannte Bescheinigung über das Ergebnis ausgestellt werden kann.

     

    Außerhalb dieser Konstellationen können Testergebnisse nicht bescheinigt werden. Im Rahmen der betrieblichen Testungen können z. B. keine Bescheinigungen für Familienangehörige von Beschäftigten ausgestellt werden.

    (Quelle: Offizielle Website des Landes Baden-Württemberg)