DRK Presseinformationen https://www.drk-kv-calw.de de DRK Wed, 14 Apr 2021 12:55:33 +0200 Wed, 14 Apr 2021 12:55:33 +0200 TYPO3 EXT:news news-296 Sat, 17 Jul 2021 14:00:00 +0200 JRK-on-Tour 2021 https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/jrk-on-tour-2021.html Die örtlichen Jugendrotkreuzgruppen aus dem gesamten Landkreis treffen sich für gemeinsam Spiel, Spaß und Spannung zu haben... Veranstalter:
DRK-Kreisverband Calw e.V.
Rudolf-Diesel-Straße 15
75365 Calw

Ort:
Rehmühle

Einladung und Ausschreibung:
wird im Namen der Kreisjugendleitung direkt von der Kreisgeschäftsstelle versandt.

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news-439 Thu, 01 Apr 2021 12:52:31 +0200 DRK-Kreisverband Calw e.V. eröffnet erste Tagespflegeeinrichtung https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/drk-kreisverband-calw-ev-eroeffnet-erste-tagespflegeeinrichtung.html "Alte Honigfabrik" in Unterreichenbach wird mit neuem Leben gefüllt Bereits im Oktober vergangen Jahres nahm das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Calw e.V. (DRK) seine erste Pflegeeinrichtung im Landkreis mit dem Pflegezentrum „Am Lemberg“ in Nagold mit dem Schwerpunkt „Kurzzeitpflege“ in Betrieb. Mitte April folgt nun die Eröffnung einer Tagespflegeeinrichtung in der Gemeinde Unterreichbach und damit einhergehend die Erweiterung des Pflegeangebots unter der Federführung des DRK im Kreis Calw.

18 Tagespflegeplätze bietet die Einrichtung, welche in der „Alten Honigfabrik“ in Unterreichenbach nach intensiven Renovierungsarbeiten die Räumlichkeiten bezogen hat. Auf über 400 Quadratmetern entstanden Ruhe- und Therapieräume sowie ein großer Aufenthaltsbereich mit Teeküche. Daneben stellt vor allem die Lage direkt an den Ufern der Nagold sowie die große Außenterrasse ein Alleinstellungsmerkmal für Tagespflegen im Landkreis Calw dar.

Carsten Lachenauer, Bürgermeister der Gemeinde Unterreichenbach, betonte bei einer Begehung, dass man mit dem DRK als Träger der Einrichtung einen verlässlichen Partner an der Seite habe. Die Gemeinde sei froh darüber, mit dem alten Fabrikgebäude geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und diese dadurch mit neuem Leben füllen zu können.

Bereits seit mehreren Jahren versuche die Gemeinde, im Bereich der Pflege in Unterreichenbach eine Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger zu finden. „Wir begrüßen das Projekt der Tagespflege sehr. Es ist einfach schön, wenn man im Alter noch zu Hause in seiner gewohnten Umgebung leben kann und dennoch tagsüber eine Anlaufstelle hat, die einen selbst, aber auch pflegende Angehörige, im Alltag entlastet.“

Auch Walter Beuerle, Präsident des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. ist dankbar für die Gesamtkooperation von Gemeinde, Betreiber und Investoren, welche dieses Projekt ermöglicht haben. „Vor allem die Tagespflege ist ein Konzept, welches in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird“, betonte der Präsident. Weiterhin führt er aus, dass sich das DRK zum Ziel gesetzt hat, sich in diesem Bereich im gesamten Landkreis breiter aufzustellen und den Gemeinden, vor allem aber auch den Bürgerinnen und Bürgern, als verlässlicher Partner in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit zur Seite zu stehen. Dabei möchte man sich insbesondere auf Angebote konzentrieren, bei denen aus Sicht der Kommunen noch zu deckender Bedarf vorhanden ist.

Gerne dürfen Sie sich bei Interesse an einem Tagespflegeplatz mit unserer Einrichtungsleiterin Mechthild Mohr unter der Telefonnummer
07452 63104-300 oder per Mail mechthild.mohr(at)drk-calw-sd.de in Verbindung setzen. Vereinbaren Sie doch gleich einen unverbindlichen Schnuppertermin!
Frau Mohr informiert Sie auch über unsere Kurzzeitpflegeeinrichtung Pflegezentrum „Am Lemberg“ in Nagold.

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news-438 Fri, 12 Mar 2021 08:53:50 +0100 Hygiene "für die Sau" https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/hygiene-fuer-die-sau.html DRK bietet Hygieneschulungen an Schulen und Kindergärten an Mit der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes an den Schulen in Baden-Württemberg sowie der Betreuung in den Kindertageseinrichtungen nach der zweiten Corona-Zwangspause müssen dort nach wie vor strenge Sicherheits- und Hygieneregelungen beachtet werden. Theoretisch sind die Lehrkräfte und Erzieher*innen in der Pflicht, den Kindern entsprechende Unterweisungen zu geben.

Auf große Nachfrage entstand innerhalb des Jugendrotkreuzes im DRK-Kreisverband Calw e.V., welches 20 Schulsanitäts- und 8 Juniorhelfergruppen betreut, die Idee, mit Jugendrotkreuz- und DRK-Kräften diese Unterweisungen an Kindertageseinrichtungen und Schulen durchzuführen. Erfahrungsgemäß wird die Wissensvermittlung durch externe, erkennbare Fachkräfte von den Schülern deutlich ernster genommen. Mit Zustimmung der zuständigen Schulverwaltung kann das Projekt unter Federführung des Jugendrotkreuzes im DRK-Kreisverbandes Calw ab sofort starten.

Die Hygienetrainer*innen kommen im Regelfall in Zweierteams in die Klassen bzw. Gruppen. Je nach Alter der Kinder und deren Vorkenntnissen dauert die „etwas andere Hygieneschulung“ zwischen 90 und 120 Minuten. Immer dabei bei der Schulung ist unser Demonstrationsschwein „Herr Schweini Sau“.

„Unser Schwein, „Herr Schweini Sau“, ist manchmal im wahrsten Sinne des Wortes ein richtiges Schwein, welches die Hygieneregeln noch nicht so ganz verstanden hat. Damit sich das ändert, darf es bei keiner Hygieneschulung in Kindergärten und Schulen fehlen.“ „Herr Schweini Sau“ niest ganz oft sehr kräftig - und das noch nicht einmal in die Armbeuge.

Die Kinder entdecken ziemlich schnell diesen Fehler der Nies- und Hustenetikette. Im Folgenden werden Experimente durchgeführt, natürlich mit Abstand - und dies alles natürlich nicht unkommentiert von Herrn Sau.

Hygiene kann viele Erkrankungen verhindern. Ganz besonders bei Virusinfektionen ist sie derzeit das einzig wirklich wirksame Mittel. Anhand von Versuchen, z.B. mit dem Schwarzlichtkasten, praktischen Übungen und anschaulichen Erklärungen verstehen die Kinder schnell, wie wichtig Hygiene ist und wie man Hygienemaßnahmen richtig umsetzt. Die Freude am Lernen und das eigene Erfahren der Kinder stehen dabei im Mittelpunkt.

Neben der richtigen Handhabung von Mund-Nasen-Schutz und „Alltagsmasken“ beim Auf- und Absetzen sowie der Aufbewahrung in Dosen oder Tüten werden auch Informationen zum Coronavirus in leichter Sprache vermittelt. In einer Fragerunde mit den Schülern wird auf die geltenden Hygieneregeln und deren Umsetzung nochmals eingegangen und die Wichtigkeit der Einhaltung – auch im Alltag – betont.

 

Infos und Kontakt:

Jugendrotkreuz im DRK-Kreisverband Calw e.V.
Jugendbildungsreferentin Michaela Läpple

Rudolf-Diesel-Straße 1
75365 Calw

Tel. 0171 3222828

michaela.laepple(at)drk-kv-calw.de
www.jrk.drk-kv-calw.de

Wenn Sie Interessen an einer Hygieneschulung in Ihrer Einrichtung haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an uns.

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news-434 Mon, 08 Mar 2021 18:22:50 +0100 Deutsches Rotes Kreuz fordert Reformen in vielen Bereichen https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/deutsches-rotes-kreuz-fordert-reformen-in-vielen-bereichen.html SPD-Landtagskandidat Philipp Göhner informiert sich über die Aufgaben und Forderungen des DRK Insbesondere im Bereich des Katastrophenschutzes ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ein wichtiger Partner im Notfallvorsorgesystem des Staates. Doch die Refinanzierung des Landes zur Aufrechterhaltung des Katastrophenschutzes wird vom DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. und dem Badischen Roten Kreuz e.V. als unzureichend kritisiert. Nicht nur in diesem Punkt werden, vor allem im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen, dringend Reformen gefordert.

Das Positionspapier der beiden Verbände stellte Thomas Seeger, Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Calw e.V., jüngst dem SPD-Landtagskandidaten Philipp Göhner in einem gemeinsamen Gespräch mit Marlene Rupprecht, welche als Beisitzerin im DRK-Präsidium vor allem für die Wohlfahrts- und Sozialarbeit zuständig ist und Rainer Schmid, Justitiar des DRK-Kreisverbandes Calw e.V., vor.

Dabei hob Seeger, auf Nachfrage des Landtagskandidaten, die Wichtigkeit der DRK-Bereitschaften im Bereich des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes und des Helfer-vor-Ort-Systems hervor. Sowohl die Betriebskosten wie auch Materialkosten und Kosten der Ausbildung von Helferinnen und Helfern werden aktuell nicht oder nur unzureichend durch staatliche Mittel refinanziert. Zum großen Teil werden die Ausgaben mittels Fördergelder oder durch die Ortsvereine gestemmt. Ein Umstand, der bei Göhner Verwunderung hervorrief: „Sie leisten im Bereich des Katastrophenschutzes unerlässliche Arbeit, die eigentlich vom Land finanziert werden müsste.“

Gerade die Einsätze im Rahmen der Pandemiebekämpfung haben im letzten Jahr deutlich gemacht, wie wichtig die Einsatzbereitschaft ehrenamtlicher Kräfte für den Bevölkerungsschutz ist. Doch auch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes haben in dieser Zeit, durch den hohen Anstieg an Infektionsfahrten, eine erhebliche Mehrbelastung erfahren. Nicht zuletzt die hohen Ausgaben an Schutzausrüstung, von welchen nur rund ein viertel durch den Staat refinanziert wurden, haben das DRK dabei vor eine Herausforderung gestellt.

Auch außerhalb von Pandemiezeiten ist die Finanzierung der Rettungswachen ein Punkt, in welchem das DRK Reformen fordert. Die Verwaltungsvorschriften zur Finanzierungsfrage müssen dringend angepasst werden, da die derzeitige Förderung des Landes maximal 60% der Kosten für den Bau von Rettungswachen abdeckt und dies in einem Bereich, in welchem staatliche Aufgaben erfüllt werden.

DRK-Geschäftsführer Seeger nutze den Besuch des Landtagskandidaten zudem, um diesem den geplanten Gesundheitscampus und insbesondere die Pflegestrategie des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. vorzustellen. Bereits in Nagold konnte im Oktober vergangenen Jahres mit der Aufnahme des Pflegebetriebs im Pflegezentrum „Am Lemberg“ mit der solitären Kurzzeitpflege begonnen werden.

Auch die Versorgung in der häuslichen Pflege, sei es im Ehren- oder Hauptamt, stellt derzeit ein zentrales Thema in Zusammenarbeit mit dem Kreis und den Kommunen dar. Das Engagement in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit des DRK ist in den letzten Jahren im Kreis Calw bereits gewachsen, soll nun aber weiter ausgebaut werden. Die bessere Anerkennung der Freiwilligen-Dienste, welche einen nicht unerheblichen Teil zu einer gut funktionierenden Wohlfahrts- und Sozialarbeit beitragen, ist dabei ein wichtiger Baustein in der Engagementspolitik und vor allem im Hinblick auf den Demographischen Wandel von äußerster Wichtigkeit.

Zudem weist das Deutsche Rote Kreuz nachdrücklich auf die Notwendigkeit von verbindlichen, wiederkehrenden Erste-Hilfe-Auffrischungen hin. Der selbstverständliche Umgang mit der Ersten Hilfe benötigt Sicherheit und diese erarbeitet man sich nicht mit dem einmaligen Erwerb eines Erste-Hilfe-Scheins. Auch Landtagskandidat Göhner unterstützt diese Forderungen des DRK: „Ich erachte die Wiederholung der Erste-Hilfe-Kurse zur Aufrechterhaltung des Führerscheins in einem gewissen Turnus als sehr sinnvoll.“

Die Vertreter des DRKs bedankten sich beim Landtagskandidaten für dessen Interesse.

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news-433 Fri, 26 Feb 2021 12:37:55 +0100 DRK-Ortsverein übernimmt Neuweiler Gebiet https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/drk-ortsverein-uebernimmt-neuweiler-gebiet.html Zusammenschluss des DRK-Ortsvereins Neubulach e.V. mit dem Gebiet Neuweiler Der DRK-Kreisverband Calw e.V. gliedert sich aktuell in 8 rechtlich eigenständige Ortsvereine sowie eine Bereitschaft, in welchen derzeit über 600 Mitglieder ehrenamtlich in den Bereitschaften, im Jugendrotkreuz und in der Sozialarbeit tätig sind. Auf diese Weise wird der gesamte Kreis Calw mit seinen Gemeinden und Städten durch das Rote Kreuz in unterschiedlichen Bereichen versorgt.

Bis 2007 wurde das Gebiet der Gemeinde Neuweiler vom DRK-Ortsverein Oberer Wald rotkreuztechnisch abgedeckt. Nach der Auflösung dieses Ortsvereins (OV) gliederte sich der Bereich der Gemeinde Simmersfeld an den OV Altensteig an, während Neuweiler, koordiniert vom DRK-Kreisverband Calw e.V., durch verschiedene Ortsvereine und der Rettungshundestaffel versorgt wurde.

Da die Satzung des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. vorgibt, dass jedes Fördermitglied im Kreis einem Stimmbezirk zugeordnet werden muss, erging im Präsidium der Beschluss, die Fördermitglieder der Gemeinde Neuweiler dem Stimmbezirk des OV Neubulach zuzuordnen. Zeitgleich trat das Präsidium des Kreisverbandes mit der Bitte an den OV Neubulach heran, den Bereich Neuweiler mit in den Ortsverein aufzunehmen und zukünftig mit zu versorgen.

Erfreulicherweise konnte sich der DRK-Ortsverein Neubulach e.V. trotz der andauernden Corona-Pandemie im letzten Jahr durch neue ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verstärken. Eine Gebietsübernahme kann deshalb auch aus personeller Sicht befürwortet werde. Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde hierzu vom DRK-Ortsverein Neubulach der Antrag gestellt, welchem von Seiten des DRK-Präsidiums zugestimmt wurde.

Unter dem Namen Deutsches Rotes Kreuz (DRK)-Ortsverein Neubulach/Neuweiler e.V. werden künftig Sanitätsdienste und Einsätze bei größeren Unfällen, Schaden- und Gefahrenlagen auch in der Gemeinde Neuweiler abgedeckt.  Außerdem soll auch, ohne mit anderen Anbietern in Konkurrenz zu treten, die Sozialarbeit in Neuweiler erweitert und unsere bewährte Seniorengymnastik angeboten werden.

Der Präsident des DRK Kreisverbandes, Walter Beuerle, ist für diesen Zusammenschluss sehr dankbar und freut sich, dass jetzt wieder alle Gebiete und Kommunen im Landkreis Calw in einer DRK Struktur eingebunden sind und für alle Angebote und Dienste ein Ansprechpartner existiert.

Die Jugendrotkreuzgruppe Neuweiler wird künftig mit den Gruppen in Neubulach eng zusammenarbeiten und durch die Jugendleiter im Kreisverband und in der Vorstandschaft vertreten.
Die Durchführung der Blutspendeaktionen obliegt auch weiterhin der DRK-Rettungshundestaffel, welche sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt hat.

Neuweilers Bürgermeister Martin Buchwald ist sich sicher, dass durch die Verbindung mit Neubulach im Bereich des DRK ein starkes Band geknüpft werden konnte, um den Schutz der Bevölkerung weiter zu verbessern. „Dabei ist es von größter Bedeutung, dass die bestehenden Angebote in Neuweiler mit dem Jugendrotkreuz und den regelmäßigen Blutspendeterminen beibehalten bleiben können“, so Buchwald.

Ähnlich äußert sich Neubulachs Bürgermeisterin Petra Schupp: „Es zeigt sich wieder einmal, dass man gemeinsam mehr bewältigen kann, als Einzelne alleine. Dass die Bevölkerung von Neubulach und Neuweiler durch den neuen DRK-Ortsverein Neubulach/Neuweiler e.V. sicher und gut aufgestellt ist, freut mich sehr.“ Dies sei, so Schupp, ein beispielhaftes Projekt interkommunaler Zusammenarbeit im Ehrenamt.

Die Satzungsänderung kann offiziell erst bei der kommenden Jahreshauptversammlung des Ortsvereins erfolgen, welche aufgrund der derzeitigen Situation voraussichtlich erst in der zweiten Jahreshälfte stattfinden wird. Dennoch traten die Änderungen bereits zum 01. Januar 2021, infolge einer Genehmigung durch das Präsidium des DRK-Kreisverbandes Calw e.V., in Kraft.

Jörg Pfrommer, als Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Neubulach/Neuweiler e.V. freut sich, gemeinsam mit der Vorstandschaft und den ehrenamtlichen Helfern, auf die neuen Aufgaben, welche die Gebietserweiterung mit sich bringen. Ganz besonders willkommen sind bei den Rotkreuzlern neue Interessierte sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem Gebiet der Gemeinde Neuweiler. Gerne dürfen Sich alle Interessierten bei Fragen an den 1. Vorsitzenden, Jörg Pfrommer, Tel: 07053 7302; Mobil: 0173 9542017 oder per Mail: joerg.pfrommer@drk-neubulach.de, wenden.

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news-432 Thu, 25 Feb 2021 14:49:44 +0100 DRK schult Corona-Schnelltester https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/drk-schult-corona-schnelltester.html Auch Firmen können von geschulten Schnelltestern profitieren POC-Tests, sogenannte Antigenschnelltests, konnten seit Beginn der Corona-Pandemie die Teststrategie zum Nachweis von Covid-19-Infektionen sinnvoll ergänzen. Mittlerweile ist der negative Befund eines solchen Tests beim Besuch von Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen zwingend vorgeschrieben. Da die Nachfrage nach freiwilligen Helfern bei den Testabnahmen steigt, bietet der DRK-Kreisverband Calw e.V. seit Mitte Februar sogenannte Corona-Schnelltester-Schulungen an.

Die zweitstündige Schulung gliedert sich in Theorie- und Praxisteile. Unter anderem wichtige Fakten zum Coronavirus werden dabei erläutert. „Ein großes Augenmerk wird bei der Schulung auf die Hygienevorgaben gelegt“, erläutert Werner Schlotter, Ausbildungsbeauftragter des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. Denn die Hände- und Oberflächendesinfektion spiele bei der Vermeidung von Übertragungen eine wichtige Rolle. Die erfolgreiche Desinfektion werde mit sogenannten Schwarzlichtlampen geprüft.

Im praktischen Teil der Schnelltester-Ausbildung wird unter Einhaltung der hygienischen Vorgaben, welche Teil der Ausbildung sind, das Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung und die korrekte Durchführung des Nasen-Rachen-Abstrichs gegenseitig geübt.

Knapp 60 Personen konnten beim DRK-Kreisverband Calw e.V. in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit bereits erfolgreich geschult werden. Hier habe man schon früh auf die Ausbildung von ehrenamtlichen Helfern gesetzt. Nicht nur Personen mit medizinischen Vorkenntnissen können diese Qualifikation, welche mit einem Zertifikat abgeschlossen wird, durchlaufen.  Dies mache die Schulung vor allem auch für Firmen und Einrichtungen interessant, welche interne Schnelltester einsetzen möchten.

 

Interessierte Firmen und Einrichtungen können sich direkt beim Ausbildungsbeauftragten Werner Schlotter, Tel: 07051 7009-110 oder per Mail: werner.schlotter(at)drk-kv-calw.de melden. Interessenten, die in Pflegeheimen unterstützend tätig sein möchten, melden sich über die gebührenfreie Hotline der Bundesagentur für Arbeit unter Tel: 0800 4555532 (Montags bis Freitags von 08:00 Uhr – 18:00 Uhr) an.

 

 

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news-428 Wed, 10 Feb 2021 15:22:31 +0100 Im Notfall die richtige Nummer wählen - europaweit 112 https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/im-notfall-die-richtige-nummer-waehlen-europaweit-112.html Europäischer Tag des Notrufs Sie kann im Notfall überlebenswichtig werden: 112 – die Nummer, mittels derer in einer lebensbedrohlichen Lage schnell und zuverlässig Hilfe angefordert werden kann. Zum europäischen Tag des Notrufs am 11.2. geben das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Calw e.V. und die Integrierte Leitstelle (ILS) im Kreis Calw wichtige Hinweise über den korrekten Umgang mit dem Notruf.

 

Seit Dezember 2008 ist die Notrufnummer für Rettungsdienst und Feuerwehren in allen Mitgliedstaaten der EU einheitlich unter 112 zu erreichen. Ob im In- oder EU-Ausland Hilfe benötigt wird, der Notruf steht sowohl aus dem Fest- als auch dem Mobilfunknetz zu jeder Zeit gebührenfrei zur Verfügung und wird zudem vorrangig behandelt. Vielen ist dieser Umstand nicht bewusst, weswegen Rettungsdienst und Feuerwehren jedes Jahr am 11.2. (in Analogie zur Notrufnummer 112) auf die europaweit einheitliche Nummer aufmerksam machen.

Grundsätzlich sollte der Notruf nur dann gewählt werden, wenn es sich um eine akute Notfallsituation handelt. Zu diesen gehören Störungen des Bewusstseins oder der Sprache, Lähmungserscheinungen, starke Schmerzen oder Blutverlust, Atemnot, Vergiftungen, Unfälle, Feuer oder andere lebensbedrohliche Situationen.

Egal wo Sie sich befinden, werden Sie beim Wählen der Notrufnummer 112 stets mit der örtlich zuständigen Rettungsleitstelle verbunden. Dann gilt es zunächst einmal, Ruhe zu bewahren. Wichtig ist, im Gespräch mit den Disponenten möglichst genaue Angaben zu machen. Nicht nur die Art des Notfalls sollte dabei beschrieben, sondern selbstverständlich auch individuelle Daten, wie beispielsweise der Ort des Geschehens, angegeben werden.

Gerade während der Corona-Pandemie sind die wahrheitsgemäßen Angaben von besonderer Bedeutung – vor allem für die Rettungskräfte. Denn werden etwaige Coronainfektionen beim Telefonat mit der Integrierten Leitstelle verschwiegen, kann dies im Anschluss weitreichende Konsequenzen für die Mitarbeiter haben, welche sich in diesem Fall nicht ausreichend schützen können.

Dabei müsse aber niemand Angst davor haben, keine Hilfe zu bekommen, wie der Leiter der Integrierten Leitstelle in Calw, Michael Rentschler, betont. Zum einen sei die Leitstelle zu jeder Zeit doppelt besetzt, um auch ein erhöhtes Anruferaufkommen zu jeder Zeit adäquat bearbeiten zu können. Zum anderen sind die Mitarbeiter im Rettungsdienst geschult, um Infektionsfahrten mit den nötigen Sicherheitsmaßnahmen durchführen zu können.

Pandemiebedingt sei die absolute Anruferzahl 2020 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken, berichtet Rentschler. Mit 213.801 Anrufen habe es knapp 18.000 Anrufe weniger gegeben als 2019. Allerdings habe die Dauer der einzelnen Telefonate zugenommen, da durch die andauernde Pandemie weitere Angaben zum Gesundheitszustand des Patienten nötig sind.

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news-425 Mon, 14 Dec 2020 11:45:56 +0100 Fördermitglied per Ambulanzflug aus Spanien zurückgeholt https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/foerdermitglied-per-ambulanzflug-aus-spanien-zurueckgeholt.html Gerne hätte unser 84-jähriges Mitglied den Aufenthalt auf La Palma noch länger genossen. Das Schicksal wollte es anders. Er wurde mit Symptomen einer TIA (Transistorisch Ischämischen Attacke), dem sogenannten Mini-Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht. Im Hospital General de La Palma wurde er behandelt. Nach der Entlassung verschlechterte sich sein Zustand zunehmend, so dass er erneut im Hospital General behandelt werden musste. Der Mann ist Fördermitglied des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. – und genau das war das Glück, denn er ist über den Verband beim DRK-Flugdienst für genau solche Fälle abgesichert.

Ein Anruf des Sohnes beim DRK-Flugdienst in Düsseldorf reichte und die Mitarbeiter des Medical Operations Center (Leitstelle) erarbeiteten einen Plan zur Rückholung – immer im engen Austausch mit den Ärzten des Flugdienstes, die sich mit den Ärzten vor Ort ein Bild über den Zustand des Mannes machen konnten.

Die Fördermitgliedschaft beim DRK-Kreisverband Calw e.V.  beinhaltet unter anderem eine garantierte weltweite Rückholung aus dem Ausland, wenn es medizinisch sinnvoll ist oder die Liegedauer im Krankenhaus 14 Tage oder länger dauert.

Schnell fiel die Entscheidung gemeinsam mit den Spezialisten des DRK-Flugdienstes, zunächst eine Ärztin zum Patienten zu entsenden, um die Transportfähigkeit zu überprüfen. Angekommen im Krankenhaus war sofort klar, hier muss ein Ambulanzflugzeug angefordert werden. Am nächsten Vormittag flog ein vom DRK beauftragter Rettungsassistent nach La Palma, um den Mann, der von einem örtlichen Transportdienst zum Flughafen gebracht wurde, aufzunehmen und gemeinsam mit der Ärztin medizinisch sicher betreut nach München zu fliegen. Vom Flughafen wurde er weiter ins Klinikum nach Calw verbracht.

Die Kosten des Transportes in Höhe ca. 44.000 € trägt der DRK-Flugdienst. Dem Mann entstanden keine Kosten.

Durch die Fördermitgliedschaft beim DRK-Kreisverband Calw e.V. unterstützen Sie nicht nur Ihr Rotes Kreuz vor Ort bei der Bewältigung vielfältiger Aufgaben, sondern auch das Rote Kreuz bei weltweiten Hilfsprojekten. Sie sehen - auch Sie können im Bedarfsfall von der Fördermitgliedschaft profitieren und Ihr Rotes Kreuz ist weltweit für Sie da.

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news-424 Mon, 14 Dec 2020 11:42:08 +0100 Neues "Outfit" für Bereitschaft in Altensteig https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/neues-outfit-fuer-bereitschaft-in-altensteig.html Im Spätsommer klappte es mit dem geplanten Fototermin und die fast komplette Altensteiger Bereitschaft machte sich auf den Weg zum vielbesuchten Aussichtspunkt mit Blick auf die historische Altensteiger Altstadt mit Schloss und Kirche. Fotograf Günter Klink schaffte es, trotz bewölktem Himmel, unsere Bereitschaft in hellem Licht erscheinen zu lassen. Ein großzügiger Einzelspender und weitere Unterstützung durch Fördermitglieder ermöglichten es, neue Dienstkleidung anzuschaffen und ein einheitliches Bild der Bereitschaft zu gewährleisten. Sind pandemiebedingt aktuell keine Übungen oder Sanitätsdienste in der Öffentlichkeit mit neuer Dienstkleidung möglich, so ist doch die DRK-Bereitschaft nun für bessere Zeiten gerüstet.

(E. Schaal)

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news-423 Mon, 14 Dec 2020 11:33:58 +0100 Von Juniorhelfern, Schulsanitätern und Streitschlichtern https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/von-juniorhelfern-schulsanitaetern-und-streitschlichtern.html Kinder und Jugendliche für das Leben, den Beruf oder einen Notfall stark zu machen, haben sich das Jugendrotkreuz (JRK) und das Kultusministerium Baden-Württemberg zum Ziel gesetzt.

Damit sich Kinder und Jugendliche in Notsituationen frühzeitig untereinander helfen können, ist es wichtig, sie bereits im Grundschulalter mit einfachen Erste Hilfe-Maßnahmen vertraut zu machen. Dabei ist es notwendig, dass sie ein Bewusstsein für Gefahren entwickeln, um Verletzungen zu vermeiden und die eigene Sicherheit zu erhöhen.

Erste-Hilfe-Themen in Schulen bieten die Möglichkeit für nachhaltiges Lernen, das in vielen bedeutenden Kompetenzbereichen bei Kindern und Jugendlichen zu positiven Effekten führt: So fördert es beispielsweise die Zivilcourage und das Selbstbewusstsein. Eine bereits in der Grundschule beginnende Heranführung an die Erste Hilfe kann die Entstehung von Hemmschwellen bei Hilfeleistungen frühzeitig verhindern.

Das Jugendrotkreuz im DRK-Kreisverband Calw e.V. arbeitet mit einer Vielzahl von Schulen zusammen, um Kinder und Jugendliche adäquat ausbilden zu können und an Inhalte im Bereich Erste Hilfe heranzuführen. Seit mehreren Jahren bestehen Kooperationsvereinbarungen mit dem DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. und der Barmer Ersatzkasse. So finanziert die Krankenkasse jeder neuen Schulsanitätsdienst- oder Juniorhelfergruppe einen vollbestückten Erste-Hilfe-Rucksack.

Auch beim Thema Streitschlichtung sind wir dabei. Streit an Schulen kann schnell in körperliche Gewalt und Angst ausarten. Damit es gar nicht erst so weit kommt, bietet das JRK im DRK-Kreisverband Calw e.V. Schulen das Streitschlichterprogramm an. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu befähigen, bei Konflikten unter Mitschüler*innen vermittelnd tätig zu werden und damit das Miteinander insgesamt positiv zu verändern.

(M. Läpple)

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news-422 Mon, 14 Dec 2020 11:27:11 +0100 Haben Sie schon mal was vom OrgL RD gehört? https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/haben-sie-schon-mal-was-vom-orgl-rd-gehoert.html Neongelbe Dienstkleidung signalisiert jetzt bei Großeinsätzen des Rettungsdienstes, wer das Sagen hat: Dann ist der "Organisatorische Leiter Rettungsdienst" (OrgL RD) gefragt. Bei der letzten Novelle des Rettungsdienstgesetztes Baden-Württemberg (RDG) wurde die Einsetzung eines Organisatorischen Leiters Rettungsdienst in das Gesetz aufgenommen.

Insgesamt 15 erfahrene Rettungsassistenten und Notfallsanitäter haben die Ausbildung zum Organisatorischen Leiter absolviert und übernehmen nun abwechselnd diese Aufgabe und somit bei größeren Schadensereignissen die rettungs-, uns sanitätsdienstliche Einsatzleitung – zusammen mit dem Leitenden Notarzt. Der Leitende Notarzt hat die Führung der medizinischen Versorgung inne, während der OrgL operativ-taktische Leitungs- und Koordinierungsaufgaben übernimmt.

Bisher wurde im Rettungsdienstbereich Calw kein separater Organisatorischer Leiter im Rettungsdienst vorgehalten, sondern die Aufgaben wurden über die regulären Kräfte der Notfallrettung übernommen oder ein Kollege musste in seiner Freizeit mit seinem Privat-PKW – ohne die Möglichkeit zur Nutzung von Sonder- und Wegerechten – in den Einsatz. Dies hat sich jedoch als nicht mehr zeitgemäß gezeigt und führte zu Schwierigkeiten in der Einsatzführung. Auch konnte so die gesetzliche Vorgabe, in der Regel spätestens 30 Minuten nach der Alarmierung an jeder Einsatzstelle in seinem Einsatzgebiet einzutreffen, nicht gewährleistet werden.

Der OrgL sowie dessen Fahrzeug werden zusätzlich zum bisherigen Rettungsdienst vorgehalten, um in Großschadensfällen schnell reagieren zu können. Um Redundanzen zu schaffen und eine bessere Verfügbarkeit in unserem Flächenlandkreis zu schaffen, hat sich der DRK-Kreisverband Calw e.V. entschlossen, hierfür zwei baugleiche Fahrzeuge zu beschaffen und diese durch Fachfirmen ausbauen zu lassen um eine gesetzeskonforme 24/7-Verfügbarkeit des OrgL gewährleisten zu können.

(M. Kopp)

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news-421 Mon, 14 Dec 2020 11:21:52 +0100 Einsatzkräftenachsorge - Damit es unseren Helfer*innen gut geht https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/einsatzkraeftenachsorge-damit-es-unseren-helferinnen-gut-geht.html Nach einer belastenden Notfall- oder Krisensituation leistet der Notfallnachsorgedienst (NND) für Angehörige, Ersthelfer, Augenzeugen und Betroffenen schnelle Hilfe. Aber was ist mit den Einsatzkräften, die oft mit den vielen belastenden Eindrücken zurückbleiben?

Auch in diesem Bereich bilden sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter regelmäßig weiter. So hat eine Mitarbeiterin an der Aus- und Fortbildung auf Basis des „Critical Incident Stress Management“ (CISM) – Stressbearbeitung nach belastenden Einsätzen teilgenommen. Diese Methode kommt aus den Vereinigten Staaten und wurde von den Psychologen Mitchell und Everly entwickelt. Heute findet diese Methode weltweit Anwendung im Bereich der Einsatzkräftenachsorge.

Schwerwiegende Erfahrungen bei belastenden Geschehnissen und Einsätzen können so professionell im Gespräch behandelt und Stresssymptome vorgebeugt werden. Die Gespräche mit den Kräften des Notfallnachsorgedienstes werden vertraulich geführt und können über die Führungskräfte der Organisation, das NND-Team und die Integrierte Leitstelle angefordert werden.

(K. Kastner)

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news-420 Mon, 14 Dec 2020 11:16:51 +0100 Kreisverband erweitert Pflegeangebot https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/kreisverband-erweitert-pflegeangebot.html Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Nach dem Abschluss des Konzeptes „Solitäre Kurzzeitpflege“ und der erfolgreichen Eröffnung des neuen DRK-Pflegezentrums „Am Lemberg“ in Nagold, liegt das Augenmerk des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. nun auf der Planung einer Tagespflegeeinrichtung in der Gemeinde Unterreichenbach.

Die Tagespflege ist der zweite Schritt, um das Pflegeangebot der Kreisverbandes zu vergrößern. Gemeinsam mit dem Projektentwickler und Bauunternehmer, Johannes Haag, entsteht in der ehemaligen Honigfabrik eine rundum renovierte und mit neuster Technik versehene Tagespflege für bis zu 20 Personen. Auf über 400 Quadratmetern entstehen Ruhe- und Therapieräume sowie ein großer Aufenthaltsbereich mit Teeküche.

Bereits im Frühjahr des kommenden Jahres wollen wir unsere ersten Gäste in der Pflegeeinrichtung begrüßen können. Neben den großzügigen Räumlichkeiten stellt vor allem die Lage direkt an den Ufern der Nagold sowie die große Außenterrasse ein Alleinstellungsmerkmal für Tagespflegen im Landkreis Calw dar.

(S. Schäferling)

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news-419 Mon, 14 Dec 2020 11:10:39 +0100 Ein Jahr HvO-Einsatzfahrzeuge in Wildberg https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/ein-jahr-hvo-einsatzfahrzeuge-in-wildberg.html Vor einem Jahr haben die Helfer vor Ort (HvO) des DRK-Ortsvereines Nagold/Wildberg e.V. Einsatzfahrzeuge erhalten. In den Jahren zuvor waren Christoph Schwenk und Ernst Feil mit ihren Privatfahrzeugen im Einsatz. Nun sind sie dank Blaulicht und Sirene nicht nur gut sichtbar, sondern kommen auch schneller durch den Verkehr.

Etwa 170 Mal rückten Christoph Schwenk und Ernst Feil sowie ihre Gültlinger Kollegen Daniel Mohr und Alexander Watson im vergangenen Jahr aus. Dank der Einsatzfahrzeuge sind sie in der „Rush Hour“ zwei bis drei Minuten schneller an der Einsatzstelle. Man werde auch besser wahrgenommen, erzählen Schwenk und Feil. Dazu kommen Sonder- und Wegerechte im Einsatz. Heißt: Die HvO dürfen mit Blaulicht beispielsweise über rote Ampeln fahren. Ein großer Pluspunkt ist zudem die Funkausrüstung in den Fahrzeugen. Dadurch stehen die Ehrenamtlichen in direktem Kontakt zur Leitstelle und den anderen Rettungsmitteln.

Sprit, Versicherung und Co. zahlen Christoph Schwenk und Ernst Feil selbst. Die Leasing-Rate – knapp 800 Euro für beide Fahrzeuge – wird über Spenden finanziert. Die Stadt Wildberg hat sich bereiterklärt, einzuspringen, sollte nicht genug zusammenkommen. Bislang war das aber nicht nötig. Viele Privatpersonen und Firmen steuerten etwas bei. Lediglich gegen Ende des Jahres könnte es mit den Spenden etwas knapp werden, sodass die Stadt vielleicht doch noch einspringen muss, schätzt Christoph Schwenk. Deswegen hoffen er und seine Kollegen weiterhin auf die Großzügigkeit der Bevölkerung und der Unternehmen.

(SG-PR/ Jaqueline Geisel)

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news-418 Wed, 09 Dec 2020 09:29:35 +0100 Feierliche Inbetriebnahme der DRK-Krankentransportwache am Standort ZfP Calw - Klinikum Nordschwarzwald https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/feierliche-inbetriebnahme-der-drk-krankentransportwache-am-standort-zfp-calw-klinikum-nordschwarzwald.html Standort am Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Calw gilt als zukunftsorientiert Vor etwas mehr als einem Jahr haben sich das ZfP Calw und der DRK Kreisverband Calw e.V. mit dem Ziel einer Verbesserung der Versorgungsqualität durch die Gewährleistung von kürzeren Anfahrts- und schnelleren Einsatzwegen bei Verlegungsfahrten vereinbart, einen Krankentransport (KTW)-Standort auf dem Gelände des ZfP in Hirsau zu etablieren. Das gemeinsame Projekt hat nach einer einjährigen Planungs- und Umbauphase Früchte getragen und der zusätzliche KTW-Standort wurde Anfang Oktober in Betrieb genommen.

Die zusätzliche Struktur bietet dem Standort Calw-Hirsau eine wesentliche Verbesserung und ein wertvolles Element in der Versorgungsstruktur, die gleichermaßen den Patienten wie auch allen Mitarbeitenden zugutekommt, da dadurch eine schnellere Transportkette zur somatischen Versorgung und generell zwischen den behandelnden Einrichtungen im Versorgungsgebiet gewährleistet werden kann, betont Michael Eichhorst, Geschäftsführer des ZfP. 

Auch DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Seeger sieht in der künftigen Zusammenarbeit eine wichtige Voraussetzung für die Weiterentwicklung des DRK-Krankentransports. Man sei dankbar für den günstig gelegenen Standort. Einen solchen, mit der notwendigen Infrastruktur, zu finden, stelle sich zunehmend schwierig dar.

Vor allem vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie, sei eine Entzerrung und Separierung des Personals im Krankentransport und der Notfallrettung von besonderer Wichtigkeit, betont der Leiter des Rettungsdienstes, Werner Schwemmle. Hierdurch können die Wachen in Calw und Schömberg enorm entlastet werden. Von diesen sind nun insgesamt drei Fahrzeuge nach Hirsau verlegt worden. Gerade deswegen sei man besonders froh, dass die Umbauarbeiten an der ehemaligen Metzgerei des ZfP in so guter Zusammenarbeit und schnell vonstattengehen konnten. Bereits im Oktober konnte die neue Wache bezogen werden, welche an allen Werktagen mit insgesamt 276 Dienststunden pro Woche besetzt ist.

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news-417 Fri, 04 Dec 2020 15:28:22 +0100 Ehrenamt im DRK in Corona-Pandemie wichtiger denn je https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/ehrenamt-im-drk-in-corona-pandemie-wichtiger-denn-je.html Internationaler Tag des Ehrenamtes Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements besonders in der Coronakrise hingewiesen. „Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr gezeigt, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, sagt Walter Beuerle, Präsident des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. anlässlich des „Internationalen Tages des Ehrenamtes“ am 5. Dezember 2020.

Eine außergewöhnliche Stärke des Deutschen Roten Kreuzes sei es, dass es seine Helferinnen und Helfer, wie jetzt in der Corona-Krise, vor allem für nicht vorhersehbare Einsätze schnell mobilisieren könne. Gleichzeitig müsse man allerdings auch darauf hinweisen, dass die Präsenztermine der Bereitschaften in den letzten Monaten stark eingeschränkt werden mussten. Das DRK habe, so Beuerle, trotz der schwierigen Bedingungen eine hervorragende Arbeit geleistet. Besonders sei hierbei die ehrenamtliche Arbeit an den Corona-Teststationen des Landkreises zu nennen. Bislang waren hier Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes, unterstützt durch Mitglieder der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerkes, über 3.000 Stunden in ihrer Freizeit tätig.

Das Engagement, sich ehrenamtlich beim DRK zu beteiligen, sei im Kreis Calw erfreulicherweise in den letzten Jahren gestiegen. Weit über 500 aktive Mitglieder zähle der Verband aktuell. Vornehmlich Dank dieser seien die vielfältigen Aufgaben zu stemmen. Sei es in den Gemeinschaften „Bereitschaften / Katastrophenschutz“ oder in der „Wohlfahrt- und Sozialarbeit“, in der sich viele Übungsanleiterinnen organisieren, um älteren Menschen Bewegungsprogramme anzubieten. Auch die aktivierenden Hausbesuche für Menschen, die nicht mehr zu den Gruppenterminen kommen können, konnten in 2019 erweitert angeboten werden. Nur durch freiwilliges Engagement können wir Schwerkranken Glücksmomente durch Ausflüge ermöglichen, die ohne Unterstützung aus dem Ehrenamt nicht möglich wären. Als wichtigen Pfeiler seien jedoch vor allem auch die Fördermitglieder des Kreisverbandes zu nennen, ohne deren finanzielle Unterstützung das Ehrenamt in diesem Umfang nicht tätig sein könnte.

„Wir hoffen, dass das Interesse an einer aktiven Tätigkeit in unserem Ehrenamt auch in Zukunft weiter zunehmen wird“, erklärte Beuerle. Denn nur so könne man auch weiterhin für die Bevölkerung im Kreis tätig sein. Dafür stärken wir unsere dritte wichtige Gemeinschaft, unser Jugendrotkreuz. Hier freuen wir uns über die Mithilfe von vielen ehrenamtlichen Gruppenleitern die mehr als 180 Kinder und Jugendliche im Kreis Calw betreuen.

Sie haben Interesse an der Mitarbeit im Roten Kreuz?

Wenden Sie sich gerne an
Jens Müller
Servicestelle Ehrenamt
Telefon: 07051 7009-230

Weitere Informationen zu unseren ehrenamtlichen Tätigkeiten finden Sie hier.

 

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news-416 Wed, 02 Dec 2020 14:37:57 +0100 Positive Bilanz bei der Kreisversammlung des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/positive-bilanz-bei-der-kreisversammlung-des-drk-kreisverbandes-calw-ev.html Coronapandemie steht im Fokus Eine durchweg positive Bilanz über das Geschäftsjahr 2019 des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Calw e.V. konnte Präsident Walter Beuerle in der jüngsten Kreisversammlung ziehen. Das DRK erfreue sich im Ehrenamt personell eines Zuwachses und auch die kreisweiten Angebote habe man weiter ausbauen könne. Außerdem stehe der Kreisverband finanziell auf soliden Beinen, wenngleich sich die derzeitige Covid-19-Pandemie natürlich in den Kassen bemerkbar mache.

Auch die Grußworte der anwesenden Gäste fokussierten sich auf die aktuelle Situation. Stellvertretender Landrat Dr. Frank Wiehe hob hervor, dass man im Landratsamt traditionell mit dem DRK gemeinsame Ziele verfolge. Eine solch enge Zusammenarbeit wie im laufenden Jahr habe es jedoch noch nie gegeben. In diesem Zuge hob er das zielorientierte Handeln des DRK seit der Pandemie hervor: „Die Leistungsfähigkeit und die Motivation des DRK und der Ehrenamtlichen hat mich in den vergangenen Monaten sprachlos gemacht. Es sind Leistungen, vor denen ich höchsten Respekt habe und die nie vergessen werden“, so Wiehe. Vor diesem Hintergrund freue er sich auf die weitere Zusammenarbeit bei der geplanten Kurzzeitpflegeeinrichtung im Gesundheitscampus Calw. Nicht nur sprichwörtlich zog er seinen Hut vor den Anwesenden, welchen er abschließend Beuerle überreichte.

Der DRK-Präsident bezeichnete den geplanten Gesundheitscampus als extrem zukunftsweisend. Bereits im vergangenen Jahr habe man intern über eine aktive Beteiligung im Campus beraten und ist sich sicher, dass man sich durch die Investition in der geplanten solitären Kurzzeitpflege breiter und zukunftsorientierter aufstellen könne. Bereits jetzt freue man sich, dass man mit der Eröffnung des Pflegezentrums „Am Lemberg“ in Nagold ein ähnliches Projekt verwirklichen konnte.

Der anwesende CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Blenke schloss sich in seinem Grußwort seinem Vorredner Wiehe an. Im DRK des Kreises Calw werde „professionell, kompetent und freundlich gearbeitet“. Als Führsprecher der „Blaulichtfraktionen“ sprach er sich für die hervorragende Organisation und Arbeit, nicht nur während der andauernden Pandemiephase, aus und sicherte seine weitere Unterstützung zu.

Kreisbereitschaftsleiter Holger Maisenbacher gab einen Überblick der Tätigkeiten in den Bereitschaften des Kreisverbandes. Er hob besonders die Mitarbeit der Ehrenamtlichen an den Corona-Teststationen hervor, welche bis dato mehr als 7000 Stunden in ihrer Freizeit tätig waren. Nicht nur im Kreis, sondern auch an der Teststelle für Reiserückkehrer auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof waren einige der Calwer Helferinnen und Helfer tätig. Ausgesprochen froh sei man, dass in den letzten Monaten kaum ein Blutspendetermin abgesagt werden musste. Zwar habe sich im Ablauf und der Organisation der Blutspenden einiges geändert, doch gerade aus der Terminvergabe ziehe man durchaus positive Effekte.

Genau wie in den Bereitschaften sei man auch im Jugendrotkreuz vor nie gekannte Herausforderungen gestellt worden, betonte der stellvertretende Kreisjugendleiter Dieter Lutz. Abgesagte Gruppenabende und Veranstaltungen hätten es unerlässlich gemacht, neue Wege in der Jugendarbeit zu beschreiten. Die derzeit 14 Jugendgruppen führten bis September deswegen fast ausschließlich virtuelle Gruppenstunden durch.

„Das Thema Corona wird uns alle auch weiterhin beschäftigen“, betonte Präsident Beuerle. In allen Bereichen des DRK, sei es im Rettungswesen, der Leitstelle, den sozialen Diensten oder der Breitenausbildung werde man weiterhin respektvoll mit dem Virus umgehen und sich an die wichtigen AHA-K-Regeln halten müssen. Dennoch sei er zuversichtlich, dass das DRK auch weiterhin unter diesen schwierigen Bedingungen hervorragende Arbeit leisten und die Wichtigkeit des Verbandes im Kreis noch weiter gestärkt werden könne.

Verabschiedungen und Ehrungen:
Dankende Worte gingen für langjährige Tätigkeit als Schatzmeister an Manfred Raab. Seit 1996 bekleidete er das Amt und scheidet nun aus dem Präsidium. Herr Raab übernahm das Amt des Schatzmeisters zu einer Zeit als es um die wirtschaftliche Stabilität des Kreisverbandes nicht gut bestellt war. Nun kann er seinem Nachfolger einen solid aufgestellten Kreisverband übergeben. Herr Raab konnte an der Kreisversammlung leider nicht teilnehmen. Daher wird eine Ehrung, die seine umfangreichen Verdienste würdigt, alsbald nachgeholt.


Bereits 1994 wurde Stefan Karl zum Präsidiumsmitglied ernannt. Seit dem Jahr 2000 war er zudem als Rotkreuzbeauftragter im Landkreis Calw tätig. Für seine hervorragenden Dienste im Kreisverband wurde Karl die Ehrenmitgliedschaft im DRK Kreisverband Calw und die Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes verliehen. Auch er scheidet aus seinen Ämtern.

Wahlen:
Lothar Kalfass konnte in seinem Amt als zweiter stellvertretender Präsident bestätigt werden.
Simon Böttinger löst Manfred Raab in der Tätigkeit des Schatzmeisters ab.
Zum Rotkreuzbeauftragten wurde Knut-Hendrik Nestrowitz gewählt. Das Amt bekleidete zuvor der scheidende Stefan Karl.
Als Wirtschaftsprüfer wurde die Wirtschaftsprüfgesellschaft Curacon bestätigt.
Marlene Rupprecht konnte als Beisitzerin ins Präsidium berufen werden. Sie wird insbesondere für die Themenbereiche „Wohlfahrts- und Sozialarbeite“ zuständig sein.

Hinweis: Die Kreisversammlung wurden unter Berücksichtigung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Corona-Vorgaben durchgeführt.

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news-415 Tue, 10 Nov 2020 09:03:44 +0100 Richtiges Verhalten beim Notruf https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/richtiges-verhalten-beim-notruf.html Im Notfall sind wahrheitsgemäße Angaben wichtig Die aktuelle Corona-Pandemie stellt sowohl die Helfer des Rettungsdienstes wie auch der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) vor Herausforderungen. Vor allem für die Mitarbeiter im Rettungswesen stellt der Umgang mit dem neuartigen Coronavirus jedoch eine direkte Bedrohung für die Gesundheit dar. Insbesondere dann, wenn Patienten aufgrund eines Notfalls beim Telefonat mit der Integrierten Leitstelle unzureichende Angaben zum eigenen Gesundheitsstand machen.

Michael Rentschler, Leiter der Integrierten Leitstelle in Calw, schildert hierzu: „Wir standen in letzter Zeit mehrfach vor dem Problem, dass die Hilfskräfte sich im Vorfeld der Behandlung bei detaillierten Angaben der Anrufenden besser vor einer möglichen Ansteckung schützen hätten können. Die Folge war, dass wir die dringend benötigten Mitarbeiter für zwei Wochen vorsorglich in häusliche Quarantäne schicken mussten. Dies stellt für die Personalplanung eine große Herausforderung dar.

Sollte ein Notruf abgesetzt werden, ist auf jeden Fall unerlässlich, Angaben zu einer etwaigen Corona-Infektion zu machen. Die möglichen Symptome werden von den Mitarbeitern der Integrierten Leitstelle ermittelt, um das Gefährdungspotenzial für die Rettungskräfte zu analysieren. Die allgemein bekannten Corona-Symptome nach denen beim Telefonat gefragt wird sind, u.a.: hatten Sie Kontakt zu einer positiv getesteten Person; leiden Sie unter Geschmacksverlust; haben Sie momentan Husten oder Fieber, leiden Sie an Abgeschlagenheit oder Atembeschwerden?

Die Mitarbeiter im Rettungsdienst, im Krankentransport und bei der Feuerwehr sind dafür ausgebildet, mit infizierten Personen umzugehen. Infektionstransporte stellen kein Problem dar:  Hierfür sind alle Einsatzfahrzeuge mit spezieller Infektionsschutzausrüstung ausgestattet. Die Rettungskräfte bitten daher eindringlich darum, beim Telefonat mit der Leitstelle korrekte Angaben zu machen, da es von äußerster Wichtigkeit ist, sich selbst zu schützen. Zudem sollte der Hilfesuchende und alle am Notfallort anwesende Personen nach Möglichkeit unbedingt einen Mund-Nase-Schutz tragen. 

Info: Wichtige Rufnummern für den Notfall

112 - Feuerwehr und Rettungsdienst
Diese Nummer ist ausschließlich Notfällen vorbehalten.
Bei Bränden, Unglücksfällen oder bei lebensbedrohlichen Unfällen und bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich an die Feuerwehr bzw. den Rettungsdienst. Beide erreichen Sie unter derselben Nummer. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl. Sie werden zur örtlich zuständigen Leitstelle geleitet. Die 112 gilt europaweit und ist kostenlos, egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen. In weniger schwerwiegenden Fällen hilft Ihnen der Ärztliche Bereitschaftsdienst (siehe unten).
116117 - Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Bitte rufen Sie diese Nummer nicht für die Klärung ordnungspolitischer Fragen an.
Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Sie erreichen ihn unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116117. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl. Sie gilt deutschlandweit und ist kostenlos, egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.116117info.de
19222 - Krankentransport
Für einen Krankentransport, bei dem ein Patient unter medizinisch-fachlicher Betreuung befördert werden muss, gibt es eine gesonderte Rufnummer: 19222. Beachten Sie hierbei, dass Sie auch vom Festnetz aus die Ortsvorwahl der für Ihren Kreis zuständigen Leitstelle vorwählen müssen.

 

 

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news-412 Sun, 04 Oct 2020 22:55:02 +0200 Vier neue Notfallsanitäter für den Landkreis Calw https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/vier-neue-notfallsanitaeter-fuer-den-landkreis-calw.html Mit großem Stolz konnten Kreisgeschäftsführer Thomas Seeger und Rettungsdienstleiter Werner Schwemmle heuer vier frisch gebackene Notfallsanitäter in den Riegen des DRK-Kreisverbandes Calw begrüßen. Jan Schmidt, Justin Frank, Manuela Czappik und Michael Lutz haben ihre dreijährige Ausbildung, unter anderem auf den Rettungswachen im Landkreis, mit Bravour absolviert.

Seeger richtete seinen Dank nicht nur an die neuen Notfallsanitäter, sondern auch an deren Praxisanleiter Alexander Becker, Markus Kopp, Martin Stottele, Ralf Meuer und Thomas Schwarz, welche sich im besonderen Maße für die guten Rahmenbedingungen der Auszubildenden einsetzten. „Sie haben viel Wissen und Erfahrungen an die jungen Kollegen weitergegeben und dies trägt in erheblichem Maße dazu bei, dass die Qualität des Rettungsdienstes im Landkreis hochgehalten werden kann“, so Seeger.  

Besonders froh sei man, dass alle Auszubildenden dieses Jahrganges dem Landkreis mit ihrem fundierten Fachwissen erhalten bleiben. Insbesondere dem Fachkräftemangel könne man so aus eigener Kraft entgegentreten.

Schwemmle bezeichnete den Werdegang der vier „NotSan-Azubis“ als einen ganz besonderen. Er lobte vor allem den Zusammenhalt der Prüflinge und dass sie dem Kreisverband auch nach der Ausbildung die Treue halten. Bei den Praxisanleitern bedankte er sich für die hervorragende Unterstützung der NotSan-Azubis.

Der Beruf des Notfallsanitäters stellt die höchste nicht-akademische Ausbildung im Rettungswesen dar. Im abwechslungsreichen Berufsalltag muss die Situation am Einsatzort schnell eingeschätzt und die notwendigen, teilweise auch invasiven Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei Eintreffen des Notarztes fungiert der Not-San als dessen rechte Hand.

Vor allem vor dem Hintergrund der flächendeckenden Sicherung der Rettungskette sei man deswegen auch froh, dass man ab diesem Ausbildungsjahr neun neue Anwärter zum Notfallsanitäter, darunter drei Frauen,  begrüßen kann. Ralf Meuer freut sich als Praxisanleiter auf den bisher stärksten Ausbildungslehrgang und ist sich sicher, dass sich die Neulinge im Rettungswesen des Landkreises Calw wohl fühlen werden.

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news-407 Thu, 20 Aug 2020 15:47:47 +0200 Trotz Corona-Krise - Großer Erfolg bei Blutspendenmarathon https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/trotz-corona-krise-grosser-erfolg-bei-blutspendenmarathon.html Der Bedarf an lebensrettenden Blutkonserven macht auch in Corona-Zeiten keine Pause. Der DRK-Ortsverein Calw e.V. setzte zusammen mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen in der Festhalle in Althengstett auf ein ganz neues, verändertes Konzept. In der Zeit von Montag, 30. März bis Freitag, 3. April 2020 führten die Beteiligten erstmals einen „Blutspenden-Marathon“ durch – mit sehr großem Erfolg.

Die Organisatoren, ehrenamtlichen Helfer sowie die Mitarbeiter des Blutspendendienstes waren überwältigt über die große Hilfsbereitschaft und Solidarität unter der Calwer Bevölkerung und weit darüber hinaus. Mit 677 Blutspenden, davon 104 Erstspenden, war dieses Projekt eine überragende Leistung aller Beteiligten.

Alle vorgeschriebenen Infektionsschutzmaßnahmen wurden strengstens eingehalten. Beginnend mit dem Temperaturmessen vor dem Eintritt in die Anmeldung, über das Tragen von Mundschutz und Handschuhen aller Helfer bis hin zur Ausweitung des Wartebereiches, damit der Abstand von 1,50 Meter pro Spender und Helfer eingehalten werden konnte.

Das Deutsche Rote Kreuz hat eine wichtige soziale Funktion in der Gesellschaft, so wurde der Blutspenden-Marathon von vielen Spendern als gute Möglichkeit gesehen, während der Kontakteinschränkungen mal wieder unter Menschen zu kommen.

Der DRK Ortsverein Calw bedankt sich von Herzen bei allen Spendern, bei der Gemeinde Althengstett für die Bereitstellung der Festhalle sowie bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Michaela Läpple


Nachdem wir, bedingt durch das neuartige SARS-Virus, auch unsere Blutspendetermine teilweise einschränken mussten, können wir nun erfreut mitteilen, dass mit Wirkung des 01.Juni 2020 wieder alle Termine im Kreis Calw stattfinden können. Einige Regelungen gibt es aber weiterhin zu beachten.

Um einen optimalen Ablauf zu gewährleisten, muss sich jeder Spender vorab anmelden. Bitte beachten Sie hierzu jeweils die Informationen vor Ort. Die gesetzlich vorgegeben Maßnahmen zum Infektionsschutz, wie das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes, sind einzuhalten. Außerdem können wir Sie als Spender nur zulassen, wenn Sie keinerlei der bekannten Corona-Symptome aufweisen.

Weiterhin müssen wir auf unsere bewährten Buffets im Anschluss der Spende verzichten. Dafür wird Ihnen für den Nachhauseweg ein Lunchbag mitgegeben.

Die Blutspendetermine können Sie auf der Homepage des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. oder bei den DRK-Ortsvereinen abrufen. Wir freuen uns auch in Zukunft auf eine rege Spendenteilnahme.

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news-406 Thu, 20 Aug 2020 15:42:37 +0200 Das DRK unterstützt in der Coronakrise https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/das-drk-unterstuetzt-in-der-coronakrise.html Seit Anfang März unterstützt der Kreisverband Calw des Deutschen Roten Kreuzes den Landkreis zusammen mit Helferinnen und Helfern der Feuerwehren sowie des Technischen Hilfswerk Calw (THW) in der Testung von möglichen COVID-19 Erkrankten. Im Vorfeld mussten jedoch einige organisatorische Maßnahmen getroffen werden. So wurde nach einer geeigneten Räumlichkeit gesucht, Material geordert und gemeinsam mit unseren DRK-Desinfektoren eine spezielle Corona-Hygieneschulung für unsere Helfer organisiert. Zu Beginn wurde eine Teststation in Neubulach betrieben, hier übernahmen jeden Abend ab 18 Uhr mehrere Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung zusammen mit den Ehrenamtlichen die Testungen.

Während am ersten Abend bereits 22 Personen getestet wurden, haben wir im Zuge der steigenden Fallzahlen das Konzept verbessert und umstrukturiert. Inzwischen werden im Landkreis Calw zwei Teststationen betrieben, eine auf dem Calwer Wimberg und eine auf dem Eisberg in Nagold. Hierzu wurden so genannte „Drive-In“-Teststation innerhalb kürzester Zeit organisiert. In der technischen Ausstattung wurde das DRK hierzu, vor allem in der dunkleren Jahreszeit, vom THW Calw unterstützt, welches für die optimale Arbeitsumgebung mit Zelten, Stromversorgung, Licht und Absperrungen sorgte.

Mittlerweile testet ein Arzt am Abend zwischen 65 und 95 Personen je Teststelle, bei einer Gesamtkapazität von 300 Tests pro Abend. Die Teststellen wurden so aufgebaut, dass zwei Ärzte parallel testen können, unterstützt werden diese von insgesamt 23 freiwilligen Helfern, wovon 18 den Bereitschaften des DRK im Kreis Calw angehören. Seit März wurden bereits rund 3000 Arbeitsstunden an den Teststationen geleistet. Aktuell wird an beiden Teststellen jeweils von Sonntag bis Donnerstag getestet.

In den Zelten werden die Testungen vorgenommen. In diese fahren die angemeldeten, zu testenden Personen im eigenen Auto ein. Anschließend wird von einem der anwesenden Ärzte der Testabstrich entnommen sowie die Daten erhoben, die Ehrenamtlichen unterstützen hier die Ärzte so gut es geht. Während in der Neubulacher Teststation noch eine Anamnese erhoben und den Patienten beispielsweise auch die Temperatur gemessen wurde, wird darauf mittlerweile verzichtet.

Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern des DRK, THW und der Feuerwehren, welche sich jeden Abend seit März für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzten.

 

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news-405 Thu, 20 Aug 2020 15:12:33 +0200 Zuverlässig, gesund und lecker - Menüservice des DRK https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/zuverlaessig-gesund-und-lecker-menueservice-des-drk.html Auch in dieser schwierigen Situation der Corona-Pandemie steht Ihnen der DRK-Kreisverband Calw e.V. mit seinem Menüservice wie gewohnt zur Verfügung und bietet Ihnen die ganze Vielfalt guter Küche. Wählen Sie aus unserem reichhaltigen Menükatalog Ihre Lieblingsgerichte, Suppen und Eintöpfe oder Desserts aus. Dabei stehen Ihnen bei unserem Menüservice zwei Varianten zur Auswahl: Ihr Essen wird täglich heiß serviert oder wöchentlich tiefkühlfrisch angeliefert.

Gerne zeigen wir Ihnen die diversen Möglichkeiten auf und senden Ihnen auf Anfrage unseren aktuellen Menükatalog zu. Melden Sie sich hierfür bitte bei Sabine Wiegand unter der Nummer 07051/7009-140 oder per Mail bei sabine.wiegand(at)drk-kv-calw.de.

In unserer reichhaltigen Auswahl, die für jeden Geschmack das richtige Menü bereit hält, bieten wir regelmäßig saisonale Gerichte, passend zu den jeweiligen Jahreszeiten, deftige Hausmannskost wie „Linsen mit Saitenwürstchen und Spätzle“ oder aber exotisches wie „Ente „asiatisch“ in pikanter süß-saurer Soße mit Thai-Reis“ an.

 Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.

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news-403 Wed, 12 Aug 2020 17:03:40 +0200 Deutsches Rotes Kreuz bietet Kurzzeitpflege in Nagold an https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/deutsches-rotes-kreuz-bietet-kurzzeitpflege-in-nagold-an.html Frischer Wind im ehemaligen Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum Nachdem das Gertrud-Teufel-Seniorenzentrum im Juni 2020 den Betrieb einstellen musste, können das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Calw e.V. (DRK) und die Stadtverwaltung Nagold erfreut mitteilen, dass ein Teil des Gebäudekomplexes künftig unter der Leitung des DRK wieder mit Leben gefüllt wird.

Nach intensiven Renovierungsarbeiten und Investitionen durch den neuen Betreiber soll noch in diesem Jahr eine solitäre Kurzzeitpflegeeinrichtung mit 24 Betten eröffnet werden. Mittelfristig soll dann auf einem zusätzlichen Stockwerk das Pflegeangebot um weitere 24 Plätze ausgebaut werden.

Landesweit betreibt das Rote Kreuz rund 50 Pflegezentren. Erstmalig wird nun in Nagold ausschließlich auf die Kurzeitpflege gebaut. Aufgrund der kurzen Aufenthaltsdauer der Bewohner von maximal acht Wochen ist dieses Pflegemodell besonders aufwändig. Diese Form der Pflege werde jedoch, vor allem im Hinblick auf die demographischen und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen, immer mehr nachgefragt, so Walter Beuerle, Präsident des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. Dieser ist sich sicher: „Mit dem Einstieg in die solitäre Kurzzeitpflege starten wir ein Pilotprojekt innerhalb des DRK-Landesverbandes.“

Das Pflegekonzept beinhaltet zum einen die „Übergangspflege“, die nach einem Krankenhausaufenthalt nötig sein kann, um die notwendige Konstitution für die Rückkehr ins eigene Heim zu erhalten. Ebenso überbrückt sie die Zeit bis zum Beginn einer Reha-Maßnahme oder der Verfügbarkeit eines stationären Heimplatzes. Zum anderen wird eine „Verhinderungspflege“ angeboten. Diese wird vor allem dann nachgefragt, wenn pflegende Angehörige die Pflege vorübergehend nicht leisten können, beispielsweise durch Urlaub oder wegen eigener Krankheit. Menschen mit Pflegegrad 2 oder höher haben ein Anrecht auf die Kurzzeitpflege. Das DRK berät ab sofort gerne zum Angebot und über die Leistungen der Pflegekasse.

Nagolds Oberbürgermeister Jürgen Großmann begrüßt die neue Einrichtung, welche einen weiteren wichtigen Grundpfeiler für das umfangreiche Pflegeangebot in der Stadt darstelle. Er und Präsident Walter Beuerle unterzeichneten den entsprechenden Mietvertrag. Beide Parteien sind sich sicher, dass das Konzept auf Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zukunftsfähig ist. Besonders die Tatsache, dass nach der Schließung des ehemaligen Gertrud-Teufel-Seniorenzentrums das Gebäude weiterhin im Bereich der Pflege genutzt wird, halten die Verantwortlichen für einen wichtigen Schritt in der Nagolder Pflegelandschaft.

Bei einem gemeinsamen Besichtigungstermin konnten sich zudem die CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Blenke und Stefan Teufel einen Überblick über das neue Pflegeangebot in Nagold schaffen. Dieser innovative Ansatz sei wichtig, so die Politiker, um auch in Zukunft ein hochwertiges und vielfältiges Pflegeangebot gewährleisten zu können.

„Neben der Pflege“, so DRK Kreisgeschäftsführer Thomas Seeger, „werden wir am neuen Standort auch alle weiteren Angebote des Deutschen Roten Kreuzes offerieren. Wir freuen uns, dass wir nun auch direkt in Nagold ansprechbar sind zu Fragen rund um den Hausnotruf, Essen auf Rädern oder Erste-Hilfe-Kurse.“ Für die ersten beiden Wohngruppen mit 24 Plätzen sei man, so Seeger, personell bereits gut aufgestellt. Allerdings werden für den geplanten Ausbau des zweiten Stockwerks noch weitere Kräfte gesucht.

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news-402 Wed, 29 Jul 2020 14:43:26 +0200 Gewünschte Spendensumme für "Glücksmomente" erreicht https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/gewuenschte-spendensumme-fuer-gluecksmomente-erreicht.html Herzlichen Dank an alle Spender für unser Projekt "Glücksmomente" Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Calw e.V. (DRK) hat sich erfolgreich mit dem Projekt "Glücksmomente" auf der neuen Spendenplattform "Wir für hier" der Vereinigten Volksbank eG registriert. Seit Beendigung der Registrierungsphase Ende Mai vergibt die Bank auf vielfältigen Kanälen Spendengutscheine, die Kunden, Mitglieder, Mitarbeiter aber auch bankfremde Personen auf die verschiedenen Projekte verteilen können. Bereits nach wenigen Wochen wurde nun die gewünschte Spendensumme erreicht.

Die Fördersumme stammt aus dem Gewinnspartopf der Bank, welcher durch den Kauf von Gewinnsparlosen der Bankkunden genährt wird. Herr Alexander Korherr, Filialdirektor der Vereinigten Volksbank eG in Calw, freute sich sehr, den Spendenscheck persönlich übergeben zu dürfen.

Das Projekt "Glücksmomente" im Überblick

Schwere Erkrankungen, Unfälle, Behinderungen oder eine Diagnose, die einen völlig überraschend trifft und innerhalb kurzer Zeit zum Palliativpatienten werden lässt, werfen uns aus dem Alltag und lassen uns einfache Dinge nicht mehr möglich erscheinen. Mit dem Projekt "Glücksmomente" hat sich das DRK zur Aufgabe gemacht, mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeitern schwerstkranken Menschen jeden Alters in der letzten Lebensphase einen Herzenswunsch zu erfüllen.

Noch einmal den Bodensee sehen oder die Füße im Seewasser baden. Einen bestimmten Ort und dessen Atmosphäre nochmals erleben, ein Fußballspiel des Lieblingsvereins besuchen, ein vielleicht letztes Treffen mit Freunden, der Familie oder bei der Taufe des Enkelkindes dabei zu sein.

Das Begleitteam und das Fahrzeug des DRK werden nach den medizinischen Anforderungen des Fahrgastes zusammengestellt, um den Patienten die Fahrt so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten.

Unsere 9 ehrenamtlichen Helfer, die wir für das Projekt gewinnen und ausbilden konnten, bringen fast alle eine medizinische Vorbildung mit, sei es aus dem Rettungswesen oder aus der Alten- und Krankenpflege. Sie unterstützen und begleiten den Patienten bei der Durchführung seines Herzenswunsches.

Hierfür haben wir ein Corona "Hygiene-Konzept" entwickelt, mit welchem wir in der aktuellen Zeit für höchstmögliche Sicherheit sorgen. Kommen Sie auf uns zu - wir informieren Sie sehr gerne!

Unser Projekt "Glücksmomente" wird ausschließlich aus Spenden- und Sponsorenmitteln finanziert. Für den Fahrgast und dessen Begleitung, wird die Fahrt und Betreuung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Deshalb sind wir sehr dankbar über den aktuellen Beitrag, der in das Projekt fließt, denn nur dadurch können wir den Patienten bei seinem persönlichen Glücksmoment unterstützen.

So können Sie uns unterstützen und helfen weitere "Glücksmomente-Wünsche" zu erfüllen!

Sie haben auch die Möglichkeit Ihren Betrag direkt auf das Spendenkonto des DRK-Kreisverband Calw e.V. zu überweisen. Verwendungszweck "Glücksmomente" .

Die Kontaktdaten und die Bankverbindung finden Sie auf unserer Homepage.

 

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news-401 Tue, 23 Jun 2020 16:18:33 +0200 Jetzt spenden! https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/jetzt-spenden.html Förderprogramm der Vereinigten Volksbanken e.G. geht an den Start Bereits im April haben wir, das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Calw e.V. (DRK), von unserer Teilnahme am Förderprogramm der Stiftung „Wir für hier“ der Vereinigten Volksbanken e.G.
(VR Banken) berichtet. Mit unserem Projekt „Glücksmomente“, welches mittels der Stiftung gefördert werden kann, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, schwerstkranken Menschen in der letzten Lebensphase einen Herzenswunsch zu erfüllen.

Seit dem 1. Juni 2020 besteht nun für Sie die Möglichkeit, mittels der VR-Spendengutscheine, unser Projekt zu unterstützen. Online oder in einer Filiale der VR Banken können die Spendengutscheine erworben werden. Mit dem enthaltenen Spendencode kann der Gegenwert des Gutscheins (250 oder 500 Cent) auf der Website der VR Banken an das Projekt Glücksmomente gespendet werden:

https://www.diebank-wir-fuer-hier.de/project/drk-gluecksmomente/

Da das Projekt durch die aktuelle Corona-Pandemie leider zunächst etwas ausgebremst wurde, hoffen wir besonders, dass sich die Lage langsam entspannt und wir bald die ersten Transporte und Glücksmomente durchführen können. Da wir uns dabei komplett durch Spenden finanzieren, sind wir sehr dankbar über jeden Betrag, der in das Projekt fließt, denn nur dadurch können wir den Patienten bei seinem persönlichen Glücksmoment unterstützen.

Nähere Informationen zum Projekt:

Bisher konnten wir 9 ehrenamtliche Helfer für das Projekt gewinnen und ausbilden, um den Patienten bei der Durchführung seines Herzenswunsches zu unterstützen und medizinisch zu begleiten. Dabei bringen fast alle Beteiligten eine medizinische Vorbildung mit, sei es beispielsweise im Rettungswesen oder in der Alten- oder Krankenpflege. Die neun Module umfassende Ausbildung bereitete unsere „Glücksmomentebringer“ mittels interner und externer Referenten auf ihre künftige Tätigkeit vor, um beispielsweise in einem Notfall schnell Hilfe leisten zu können.

Die Entscheidung, ob ein Glücksmoment durchführbar ist, wird gemeinsam im Team entschieden und hängt von mehreren Faktoren ab. Dabei wird unter anderem sondiert, welche medizinischen Notwendigkeiten beim Patienten beachtet werden müssen, wie belastbar dieser ist und ob er für den Transport stabil genug ist. Ebenso müssen die Anforderungen mit unseren Kapazitäten an Helfern und Materialien übereinstimmen.

Sollten Sie noch nähere Fragen zu unserem Projekt haben, sich für die Mitarbeit oder eine Anfrage interessieren, finden Sie hier die nötigen Kontaktdaten.

 

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news-400 Fri, 19 Jun 2020 20:10:42 +0200 DRK-Kreisverband Calw e.V. unterstütz Corona-Warn-App https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/drk-kreisverband-calw-ev-unterstuetz-corona-warn-app.html Mit Corona-App Infektionsketten schnell durchbrechen Das DRK-Generalsekretariat und der DRK-Kreisverband Calw e.V. empfehlen die seit 16. Juni veröffentlichte Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts (RKI). Mithilfe der App kann jeder einzelne Bürger mithelfen, Infektionsketten zu unterbrechen.

 

 

Ergänzend zu den bisherigen Maßnahmen wie der Abstandsregelung, den Hygienevorschriften und des Tragens einer Mund-Nase-Maske soll die App dazu beitragen sich selbst und seine Mitmenschen noch besser vor dem Virus zu schützen.

Die Voraussetzung hierfür ist jedoch eine flächendeckende Nutzung der App. Nur wenn so viele Menschen wie möglich das freiwillige Angebot nutzen, können Infektionsketten sicher erkannt und durchbrochen werden.

Helfen auch Sie mit, das Virus einzudämmen und die unbewusste Verbreitung zu vermeiden!

Nähere Informationen zur App finden Sie hier: www.coronawarn.app/de/ und auf der Internetseite der Bundesregierung: www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

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news-399 Tue, 16 Jun 2020 23:01:50 +0200 Alttextilien richtig entsorgen https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/alttextilien-richtig-entsorgen.html Der Absatzmarkt für Altkleider ist seit Beginn der Corona-Pandemie eingebrochen. Die Abnehmer stellen deutlich erhöhte Qualitätsanforderungen, um die Ware überhaupt abnehmen und verwerten zu können. Zeitgleich haben viele die Zeit des Lockdowns auch dazu genutzt, um ordentlich zu Hause auszumisten.
Wir - das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Calw e.V. (DRK) und die AWG Abfallwirtschaft Landkreis Calw GmbH (AWG) - sind auch weiterhin sehr dankbar, wenn unser Altkleidercontainer für die Sammlung genutzt werden. Um dieses Angebot nachhaltig aufrechterhalten zu können, möchten wir aus diesem Anlass Hinweise zur korrekten Abgabe von Altkleidern geben:

Tragfähige gebrauchte Kleidungsstücke sowie Schuhe und nicht verunreinigte Haushaltstextilien sind Alttextilien – im täglichen Sprachgebrauch schlicht Altkleider. Diese können in die Altkleidercontainer des DRK und der AWG gegeben werden.

Zu den verwertbaren Haushaltstextilien gehören Tischwäsche, Hand- und Badetücher, Waschlappen, Gardinen, Vorhänge und Dekorstoffe.
Bekleidungs-Accessoires sind Handschuhe, Mützen, Hüte, Gürtel, Handtaschen Tücher und Schals. Zu den Bettwaren zählen Bettwäsche, Federbetten und –kissen, Tagesdecken, Steppdecken und Kissen.

Für eine Wiederverwendung bzw. Verwertung ist eine gute Qualität der Sammelware erforderlich. Diese sollte sauber, nicht defekt und trocken sein und in reißfeste Tüten verpackt in den Sammelbehälter gegeben werden, gelbe Säcke sind hierfür ungeeignet. Feuchte oder verschmutzte Textilien werden wertlos. Die AWG und das DRK bitten daher um die sorgfältige Verpackung.

Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass in die Altkleidercontainer kein Rest- oder Sperrmüll gehört. Leider mussten wir vermehrt feststellen, dass die Container zur illegalen Entsorgung von Müllsäcken, Windelsäcken, Kindersitzen, Kinderwägen etc. missbraucht werden. Auch Gartenmöbelpolster, Matratzenschoner, Bad- und Teppichläufer, Kissen und Decken mit Schaumstoff- oder Synthetikfüllung und dergleichen gehören nicht in die Altkleidercontainer.

Ebenso sollten gebrauchte Mund-Nase-Masken, sowohl Einweg- als auch Stoffmasken und Einweghandschuhe, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in Restmülltonnen und nicht in den Altkleidercontainern entsorgt werden.

Die Standorte der Altkleidercontainer sind auf den Webseiten der AWG www.awg-info.de und des DRK www.drk-kv-calw.de oder in der
AbfallinfoCW-App zu finden. Außerdem nehmen alle Recyclinghöfe und Entsorgungsanlagen des Landkreises Calw saubere Alttextilien kostenlos an.

Die AWG Abfallwirtschaft Landkreis Calw GmbH und der DRK-Kreisverband Calw e.V. bedanken sich für die Beachtung und den richtigen Umgang mit den Alttextilien.

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news-398 Wed, 20 May 2020 13:21:08 +0200 Rotkreuzkurse finden wieder statt! https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rotkreuzkurse-finden-wieder-statt.html Hohe Hygienestandards bei Durchführung Am 16. März 2020 musste das Deutsche Rote Kreuz alle Rotkreuzkurse aufgrund der Covid-19-Pandemie aussetzen. Mit großer Freude können wir nun mitteilen, dass wir mit Wirkung des 19. Mai 2020 das komplette Kursangebot an Erster Hilfe an allen Standorten im Kreis Calw wieder aufnehmen können.

Die maximale Teilnehmerzahl in allen Kursen wurde auf 12 Personen reduziert. Dafür bieten wir in den kommenden Wochen entsprechend mehr Kurse in unseren Ausbildungsstätten an, um den Bedarf auch weiterhin voll abdecken zu können. Um die hohen Hygienestandards zu erfüllen, gibt es für die Teilnehmer einige Änderungen zu beachten.

Jeder Teilnehmer muss seinen eigenen Mund-Nase-Schutz zum Kurs mitbringen, Händedesinfektionsmittel wird selbstverständlich vom DRK gestellt. Des weiteren dürfen nur Personen teilnehmen, die keine der bekannten Coronasymptome aufweisen. Diese sind: Fieber, trockener Husten, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes, allgemeine Abgeschlagenheit.

Außerdem bitten wir darum, den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand zu wahren, regelmäßig die Hände zu waschen bzw. zu desinfizieren und die Nies- und Hustenetikette einzuhalten.

Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt über die Homepage des Kreisverband Calw e.V.
Bei Fragen wenden Sie sich an unseren Ausbildungsbeauftragten Werner Schlotter unter der Telefonnumer 07051/ 7009-110 oder per Mail an werner.schlotter(at)drk-kv-calw.de

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news-397 Tue, 05 May 2020 12:31:31 +0200 Stell dir vor, es ist Tod und keiner geht hin… https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/stell-dir-vor-es-ist-tod-und-keiner-geht-hin.html Abschiednehmen von einem Verstorbenen in Zeiten von Covid19 Ist ein würdevolles Abschiednehmen in diesen Zeiten überhaupt möglich? Gerade jetzt, wo Besuchsverbote in Pflegeeinrichtungen herrschen, wo Hospizdienste nicht mehr richtig arbeiten können und Kontaktsperren unser aller Leben bestimmen? Wir alle erleben schon seit vielen Wochen keinen normalen Alltag mehr. Gibt es trotzdem so etwas, wie ein würdevolles Abschiednehmen gerade in dieser, für viele auch so beklemmenden Zeit? Dies fragen sich gegenwärtig nicht nur viele Angehörige, sondern auch unsere Einsatzkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV).

Oft können Menschen aufgrund von Kontaktsperren oder Einreisebeschränkungen nicht alle am selben Ort sein. Bei Beerdigungen dürfen nur noch Personen aus dem ersten Verwandtschaftsgrad sowie wenige andere Personen anwesend sein. Unter anderem diese Bestimmungen machen es aktuell so schwierig, von einem Verstorbenen Abschied zu nehmen.

Einige Bestatter berichten uns, dass im Moment keine angemessenen Bestattungen und Feiern mehr stattfinden können und dürfen. Dies sei gerade bei der so wichtigen Arbeit in der Trauerbewältigung ein großer Stolperstein.

„Mein Vater war ein sehr beliebter Mensch,“ berichtet eine junge Frau und Angehörige. „Er war in vielen Vereinen sehr aktiv und hätte gerne gewollt, dass man sein Engagement noch einmal bei einer angemessenen Bestattung würdigt. Sicherlich wären vielen gerne zu seiner Trauerfeier gekommen und hätten noch einmal am Grab von ihm Abschied nehmen wollen.“ Das alles ist derzeit jedoch nicht möglich.

Wie also kann man Nähe herstellen, wenn alle auf Abstand sein sollen? Körperliche Nähe geht im Moment nicht. Wir sollen uns selbst und auch andere schützen. Und dennoch kann das Abschiednehmen nicht einfach verschoben werden.

Warum also nicht mal eine moderne Form des Lebewohlsagens am Totenbett mit einer Videokonferenz wählen? So kann eine kleine Gedenkfeier stattfinden, bei der alle, auch die in der Ferne, teilhaben können. Für manch einen mag dies ungewöhnlich sein, doch wann, wenn nicht jetzt sollten wir diese besonderen Wege gehen? Eine andere Möglichkeit wäre, dass alle zu einer bestimmten Uhrzeit eine Kerze anzünden und das ausgewählte Lieblingslied abspielen lassen, welches der Verstorbene so gerne gehört hat. Oder wie wäre es damit, einen Brief an den Verstorbenen zu schreiben, ein Bild zu malen und diesen persönlichen Gruß zum Verstorbenen zu legen? Abschied, so zu sagen, aus der Ferne.

Wenn uns die alten, vertrauten Rituale vom Abschiednehmen gerade verloren gehen, müssen wir Neues wagen. So bieten viele Bestatter übrigens aktuell schon an, die Urnen noch einige Wochen einzulagern, bis vielleicht wieder mehrere Menschen bei einer Beerdigung dabei sein dürfen.

Und selbst dann, wenn der Verstorbene für niemanden mehr zugänglich ist, bleiben die Verbindungen vom Leben über den Tod hinaus.

Die PSNV-Kräfte leisten aktuell mehr denn je einen besonderen Dienst, der nicht einfach ist. Und dennoch wollen sie alles dafür tun, um gerade in diesen so herausfordernden Zeiten ein würdevolles Abschiednehmen vom Verstorbenen für alle Angehörigen zu gewährleisten.

Hinweis: Nach den neuesten Verordnungen der Landesregierung vom 02. Mai 2020 sind seit Montag, 04. Mai 2020 bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten wieder maximal 50 Teilnehmer unter besonderen Schutzvorkehrungen zugelassen.

(Kirsten Kastner)

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news-396 Thu, 09 Apr 2020 18:10:00 +0200 Süßes für die Retter https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/suesses-fuer-die-retter.html Vor Ostern hat uns am heutigen Gründonnerstag eine ganze Palette mit Osterschokolade von Milka erreicht. Zu unserer Überraschung und natürlich auch zu unserer Begeisterung hat Milka eine Großspende an den DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. gemacht. Dieser wiederum hat die vielen Süßigkeiten noch vor den Feiertagen im Land verteilt, so dass sich unsere Einsatzkräfte in der Leitstelle, in den Rettungswachen und in den Corona-Testzentren im Landkreis die Tage etwas versüßen können. Wir sagen „herzlichen Dank“ sowohl an die Spender als auch an die Logistik. An unsere Einsatzkräfte geht ein froher Ostergruß! Bleibt gesund und bei guter Laune!!!

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news-395 Tue, 07 Apr 2020 11:14:42 +0200 Glücksmomente sucht Spender https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/gluecksmomente-sucht-spender.html DRK Projekt nimmt an Förderprogramm der Vereinigten Volksbanken eG teil Zur Finanzierung des Projekts „Glücksmomente“ nimmt der Kreisverband Calw des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Förderprogramm der „Wir für hier“ Stiftung der Vereinigten Volksbanken eG (VR Banken) teil. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen, denn das Projekt trägt sich ausschließlich via Spenden und Förderbeiträge.

Was sind die Glücksmomente?

Noch einmal die Berge sehen oder mit der Fähre auf dem Bodensee fahren. Eine letzte Familienfeier im Kreise der Liebsten oder das Mitfiebern bei einem Spiel des Lieblingsvereins.

Was für die Meisten von uns eine Selbstverständlichkeit ist, ist für manche ein kaum zu erfüllender Traum, weil die Umsetzung aus medizinischen Gründen beinahe unmöglich erscheint.

Der DRK-Kreisverband Calw e.V. hat aus diesem Grund das Projekt „Glücksmomente“ ins Leben gerufen. Mit unseren ehrenamtlichen Helfern möchten wir Sie bei ihrem persönlichen Glücksmoment unterstützen.

Mehr zu den „Glücksmomenten“ finden Sie hier:

www.drk-kv-calw.de/angebote/gesundheit/gluecksmomente.html

So funktioniert es:

Online oder in einer Filiale der VR Banken können ab dem 01. Juni 2020 Spendengutscheine erworben werden. Mit dem enthaltenen Spendencode kann der Gegenwert des Gutscheins auf der Website der VR Banken an das Projekt Glücksmomente gespendet werden.

Nähere Informationen zu den Spendengutscheinen gibt es hier:

www.diebank.de/wir-fuer-sie/stiftung-engagement/wir-fuer-hier.html

Und hier:

https://www.diebank-wir-fuer-hier.de/project/drk-gluecksmomente/

(Kristin Börner)

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news-393 Thu, 02 Apr 2020 13:14:00 +0200 Neue Standorte des Deutschen Roten Kreuzes KV Calw e.V. https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/neue-standorte-des-deutschen-roten-kreuzes-kv-calw-ev.html DRK richtet zusätzliche Wachen für den Krankentransport ein Als zusätzliche Schutzmaßnahme richtet der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes e.V. (DRK) derzeit drei neue Standorte im Kreisgebiet ein. Ziel ist die räumliche Trennung der Mitarbeiter im Krankentransport und der Notfallrettung.


Aufgrund der aktuellen Covid-19 Pandemie ist es sinnvoll, möglichst kleine Teams zu bilden, um die Ansteckungsgefahr des Personals zu verringern. Deshalb wurden innerhalb einer Woche neue Wachen für die Krankentransportwagen in Nagold, Neubulach und Bad Wildbad - Calmbach ermöglicht.


In Nagold werden in einem Gebäude der Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten (GWW) in der Brunnenstraße insgesamt vier Fahrzeuge aus Nagold und Altensteig untergebracht. In Neubulach werden die vier Einheiten der Rettungswache Calw im Vereinsheim des DRK Ortsverein Neubulach angesiedelt. Eine zusätzliche Wache in der alten Turnhalle in Calmbach beherbergt einen Teilbestand der Fahrzeuge aus Bad Wildbad, Bad Herrenalb und Schömberg.


Die Teams werden nun von den neuen Standorten bis auf Weiteres in der Zeit von 6 - 24 Uhr an allen Wochentagen planmäßige Krankentransportfahrten, die keinen akuten Notfall darstellen, durchführen. Die Notfalleinsätze werden weiterhin von den bisherigen Wachen aus angefahren.


Das DRK dankt der GWW, der Stadt Bad Wildbad sowie dem Turnverein Calmbach und dem DRK-Ortsverein Neubulach e.V. herzlich für die spontane Unterbringungsmöglichkeit.

 

(Kristin Börner)

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news-382 Sun, 01 Mar 2020 17:40:14 +0100 Das Deutsche Rote Kreuz gibt praktische Hinweise zum Coronavirus https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/das-deutsche-rote-kreuz-gibt-praktische-hinweise-zum-coronavirus.html Die Ausbreitung des Coronavirus schafft zunehmende Unsicherheit in der Bevölkerung. Das DRK gibt praktische Hinweise und eine Übersicht der wichtigsten Kontaktdaten. Aufgrund seiner besonderen Stellung als Auxiliar der Bundesregierung und nationale Hilfsgesellschaft im humanitären Bereich nimmt das DRK Aufgaben im Bevölkerungsschutz wahr. Wie kann man sich anstecken?
Die häufigste Ansteckung erfolgt über die Tröpfcheninfektion, wenn man zum Beispiel direkt durch eine infizierte Person angehustet wird. Aber auch sogenannte Schmierinfektionen sind als möglicher Übertragungsweg nicht ausgeschlossen. Ein Beispiel hierfür ist die Berührung von Oberflächen, nachdem eine betroffene Person diese ohne Desinfektion der Hände berührt hat. Aktuell liegen keine Informationen zur Übertragung des Coronavirus über importierte Waren vor, zum Beispiel über Pakete aus China. Das Virus müsste hierfür die langen Transportwege überleben.

Welche Symptome treten auf und wie ist der Krankheitsverlauf?
Zu den Symptomen gehören Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, wobei einige Betroffene auch an Durchfall leiden. Bei einem Teil der infizierten Personen hat das Virus zu schwerwiegenden Atemproblemen und Lungenentzündungen geführt. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an schwerwiegenden Grunderkrankungen litten. In den meisten Fällen werden die Betroffenen jedoch wieder gesund. Die Behandlung verläuft ähnlich wie bei anderen Atemwegserkrankungen, wobei nur die Symptome, nicht der Erreger selbst behandelt werden können.

Wie schützt man sich?
Allgemeine Hygieneregeln sind auch beim Coronavirus die wichtigste Schutzmaßnahme. Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • Reinigen Sie Ihre Hände häufig mit Seife oder alkoholischem Handwaschmittel.
  • Vermeiden Sie engen Kontakt mit Personen, die Fieber und Husten haben.
  • Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese ebenfalls nur einmalig. Entsorgen Sie die Taschentücher anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Beim Husten und Niesen Mund und Nase mit einem Taschentuch bedecken. Zur Not in den gebeugten Ellbogen niesen oder husten

Generell werden also Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten ratsam sind.

Was macht das DRK?
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist in seiner Funktion als Auxiliar der deutschen Behörden für Transport, Unterkunft und Betreuung der Rückkehrerinnen und Rückkehrer und deren Familienangehörigen verantwortlich. Die konkreten Leistungen umfassen aktuell folgende Schwerpunkte:

Transport:

  • Transport von Rückkehrerinnen und Rückkehrern nach Hause oder zu entsprechenden Unterkünften unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygienestandards.

Unterkunft:

  • Familien können innerhalb der Quarantänebereiche zusammenbleiben.
  • Die Rückkehrerinnen und Rückkehrer haben Zugang zu Kommunikationsmitteln, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben.
  • Die Rückkehrerinnen und Rückkehrer haben Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und psychosoziale Unterstützung.
  • Die Rückkehrerinnen und Rückkehrer haben bei Bedarf Zugang zu medizinischen Leistungen.

Materialversorgung:

  • Das DRK stellt mobile Gesundheitsstationen und speziell für den Infektionsschutz ausgerüsteten Krankenwagen zur Verfügung.
  • Das DRK stellt Materialien für den Aufbau und für die Versorgung von Quarantänestationen zur Verfügung.
  • Das DRK stellt für die sich im Einsatz befindenden Personen entsprechende Schutzausrüstung zur Verfügung.

Weitere Informationen zu DRK-Einsätzen:
https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/coronavirus-hilfe-des-drk-fuer-china-rueckkehrer/

An wen wende ich mich bei weiteren Fragen?

Bundesgesundheitsministerium
Webseite: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ 
Telefon: Bonn: 0228/99441-0 und Berlin: 030/18441-0
eMail: poststelle(at)bmg.bund.de 

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (Berlin)
Webseite: https://www.berlin.de/sen/gpg/ 
Telefon: Hotline 030 9028-2828
Täglich von 8:00 – 20:00 Uhr
eMail: infektionsschutz(at)sengpg.berlin.de 

Robert-Koch-Institut
Webseite: https://www.rki.de/ 
Telefon: 030 18754 0
eMail: Kontaktformular über Webseite

NRW-Gesundheitsministerium
Webseite: https://www.mags.nrw/ 
Telefon: 0211 - 8554774
Montags bis freitags zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.
eMail: Kontaktformular über Webseite: https://www.mags.nrw/kontakt 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Webseite: http://www.bzga.de/ 
Telefon: 0221 8992-0
eMail: poststelle(at)bzga.de 

Bitte wenden Sie sich bei konkreten Rückfragen zunächst an die offiziellen Kontaktstellen der Behörden.

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news-330 Mon, 16 Dec 2019 11:52:26 +0100 „Advent, Advent ein Lichtlein brennt!“ https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/advent-advent-ein-lichtlein-brennt.html Kerzen, Lichterketten, Lichterbögen, all das sind charakteristische Lichter in der Weihnachtszeit. Jedoch gibt es so vielfältige andere schöne Dinge, wie zum Beispiel das warme Gefühl in der Brust, nachdem man etwas Gutes getan hat oder jemandem geholfen hat. Dieses warme Gefühl ist auch irgendwie eine Art des Lichtes. Dieses Licht, das bereits in uns brennt, möchten wir gerne mit euch teilen. Unsere JRK-Gruppe aus Calw-Stammheim hat sich im Rahmen unserer sozialen Aufgabe Gedanken über Randgruppen der Gesellschaft gemacht und den Wunsch geäußert, sich um vergessene Kinder zu kümmern. Aus diesem Wunsch heraus entstand diese ganz besondere Aktion zu Weihnachten. Unsere Kinder möchten anderen ein Licht senden, im Sinne einer frohen Botschaft. Wir haben ihnen dies ermöglicht, besonderen Kindern eine ganz besondere Freude zu bereiten. Es handelt sich um Kinder, an die sonst keiner denkt und die sonst keine Weihnachtsgeschenke bekommen, nämlich straffällige Jugendliche, die in Schwäbisch Hall inhaftiert sind.

Der Hintergrund liegt darin, dass es sich dabei ebenfalls um Kinder handelt, an die keiner mehr glaubt, die schlicht aufgegeben wurden. Wir möchten diesen Kindern, unabhängig von ihrer Vorgeschichte, ein Zeichen senden, dass wir an sie glauben, dass sie sich ändern können. Dass wir sie nicht aus der Gesellschaft ausschließen, wenn sie sich dazu entschließen, sich zu bessern. Und wir möchten ein Zeichen damit setzen, dass eine Haftstrafe auch dazu dient, dass diese Jugendlichen resozialisiert werden. Daher möchten wir hier ansetzen, zu diesen Jugendlichen einen Kontakt herstellen und ihnen helfen, sich zu resozialisieren, da 70% der inhaftierten Jugendlichen erneut straffällig werden. Wir möchten ihnen durch unser Weihnachtsgeschenk vermitteln, dass wir an sie glauben, dass sie sich ändern und zu den anderen 30% gehören können.

Deshalb haben unsere JRK-Kinder über 30 Kartons mit allerlei nützlichen Dingen gefüllt, die wir durch einen Kontakt direkt in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Schwäbisch Hall bringen können. Dort werden sie gemäß den Sicherheitsvorschriften geröntgt und kontrolliert, bevor sie dann an Weihnachten an die Jugendlichen ausgehändigt werden. Nun sind wir sehr auf die Reaktionen der Kinder und Jugendlichen in Schwäbisch Hall gespannt und wünschen uns, dass unsere Lichter dort ankommen und wirken, wo es manchmal sehr dunkel erscheint.

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news-329 Thu, 12 Dec 2019 18:51:43 +0100 Rückblick Seniorentagesausflug nach Wolfach https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rueckblick-seniorentagesausflug-nach-wolfach.html Am 19.11.2019 veranstalteten wir unseren vierten Tagesausflug für Senioren. Diesmal ging die Reise zuerst Richtung Wolfach zur Dorotheenhütte, dann weiter zum Mittagessen nach Oberharmersbach und anschließend entlang der Schwarzwaldhochstraße nach Zuflucht zum Kaffeetrinken. Wir starteten morgens um 8.00 Uhr und nahmen nach und nach unsere Gäste an den verschiedenen Zustiegsstellen auf und fuhren direkt weiter nach Wolfach.

An unserem Ziel, der „Dorotheenhütte“ der letzten aktiven Mundblashütte des Schwarzwaldes angekommen, hatten wir die Gelegenheit, hautnah das Handwerk der Glasmacherkunst anzuschauen.

Es lohnte sich ein Blick in die Gravurstube, wo wir die exakte Arbeit beim Bemalen der Glaskugeln und dem Gravieren von Vasen bestaunen konnten. Besonders aufregend fanden einige Gäste die Herstellung einer eigenen Vase. Nach der Besichtigung des großen Gläserlandes und des festlich geschmückten Weihnachtsdorfes, fuhren wir weiter nach Oberharmersbach, wo uns im „Hotel Gasthof Bären“ „ein leckeres  Mittagessen erwartete.

Gut gestärkt konnten wir die Weiterreise entlang der teilweise schon winterlichen, serpentinenreichen  Schwarzwaldhochstraße über die Alexanderschanze nach Zuflucht fortsetzen. Unsere Gäste konnten trotz etwas trübem Wetter die herrliche Landschaft genießen. Zum Abschluss erwartete uns ein leckeres Kuchenbuffet auf ca. 1000 m Höhe im Hotel „Zuflucht“.

Um 16:15 Uhr traten wir mit vielen schönen Erlebnissen die Heimreise an.

Die Rückmeldungen unserer Gäste zu diesem Ausflug waren sehr positiv; erfreut haben wir festgestellt, dass zahlreiche Gäste der letzten Ausflüge auch an diesem Ausflug wieder dabei waren. Unser Bus war mit 33 Gästen gut besetzt. Vielen Dank an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen die unsere Gäste auf der gesamten Fahrt bestens betreut haben. Unser Busfahrer ist ausgebildeter Notfallsanitäter und arbeitet hauptberuflich in unserer Rettungsleitstelle. Diese Tatsache gab unseren Gästen Sicherheit.

Der Ausflug wurde geplant, organisiert und durchgeführt von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Calw e.V.

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news-328 Thu, 21 Nov 2019 15:19:21 +0100 DRK zu Gast beim Ehrenamtsempfang der Jungen Union Calw https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/drk-zu-gast-beim-ehrenamtsempfang-der-jungen-union-calw.html Auf Einladung der Jungen Union Calw war das Deutsche Rote Kreuz neben der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk (THW) und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Gast beim Ehrenamtsempfang am 14.11.2019 im Würzbacher Bauerntheater. Als Ehrengast kam Innenminister Thomas Strobel. Mitglieder der Jungen Union machten sich 2019 auf, um sich bei den einzelnen Hilfsorganisation vor Ort einen Überblick über deren Sorgen und Probleme im Alltag zu verschaffen. Als Ergebnis fassten die jungen Politiker ihre Eindrücke in einem sieben Punkte umfassenden Forderungspapier zusammen, das im Rahmen eines Ehrenamtsempfanges an Innenminister Thomas Strobel übergeben wurde.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Minister Strobel, an der auch MdL Thomas Blenke, Vertreter der Feuerwehr und Stadt teilnahmen, wurde das DRK von Präsident Walter Beuerle vertreten.

Weitere Informationen finden Sie im Pressebericht des Schwarzwälder Boten.

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news-327 Thu, 21 Nov 2019 08:00:00 +0100 Kind eines Mitglieds nach Unfall aus Italien zurückgeholt https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/kind-eines-mitglieds-nach-unfall-aus-italien-zurueckgeholt.html Der Urlaub in Italien hätte noch länger dauern sollen. Ein Unfall beendete ihn jäh. Ein 1-jähriges Mädchen verbrühte sich schwer an den Beinen, durch heißen Kaffee aus einer herabfallenden Tasse. Das Krankenhaus in Padua versorgte die kleine Alina intensivmedizinisch. Die Mutter ist ein Mitglied des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. – und genau das war das Glück. Durch die Mitgliedschaft der Mutter ist auch das Kind über den Verband beim DRK-Flugdienst in Düsseldorf für solche Fälle versichert. Es war nur ein Anruf beim Flugdienst in Düsseldorf notwendig, damit die Mitarbeiter der Leitstelle mit den notwendigen Vorbereitungen begannen. Drähte liefen heiß, E-Mails wurden geschrieben und ein Notfallplan erarbeitet. Die freiwillige Mitgliedschaft beim DRK beinhaltet unter anderem eine garantierte weltweite Rückholung aus dem Ausland, wenn es medizinisch sinnvoll ist oder ein Klinikaufenthalt länger als 14 Tage dauert. Am Ende fiel die Entscheidung gemeinsam mit den Spezialisten des DRK-Flugdienstes, die kleine Alina aus Italien nach Pforzheim in die Kinderklinik zu transportieren, da in Deutschland weitere medizinische Behandlungen erfolgen sollten. Alina wurde wenige Tage nach dem Unfall von einem Pädiater-Team, das mit einem Ambulanzflugzeug von Frankfurt nach Venedig flog, im Krankenhaus in Padua abgeholt. Nach dem zweistündigen Rückflug nach Karlsruhe auf den Baden-Airpark, bei dem die Mutter mit an Bord sein konnte, stand dort ein Einsatzfahrzeug des Roten Kreuzes bereit, um Alina und ihre Mutter nach Pforzheim zu verlegen. Alinas Familie war glücklich über die schnelle und unkomplizierte Hilfe und freut sich, dass es gesundheitlich bergauf geht und die Verletzungen hoffentlich ohne bleibende Schäden abheilen werden.

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news-325 Wed, 20 Nov 2019 11:00:00 +0100 Landespolizeiorchester begeistert die Zuhörer https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/landespolizeiorchester-begeistert-die-zuhoerer.html Zugunsten des DRK-Notfallnachsorgedienstes spielte das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg Ende September ein Benefizkonzert im festlichen Kurhaus in Schömberg. Rund 200 Gäste waren der Einladung des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. gefolgt und erlebten einen fantastischen Abend. Die Begrüßung der Gäste und des Orchesters übernahm Präsident Walter Beuerle, der in seiner Ansprache das ehrenamtliche Engagement der Rotkreuz-Helfer des Notfallnachsorgedienstes würdigte.

 

Gleich darauf begann das rund 30-köpfige, international besetzte Orchester und nahm seine Zuhörer mit, auf eine musikalische Reise durch Schwaben und Baden mit der „Schwaben-Ouvertüre“. Durch das rund zweistündige und sehr abwechslungsreiche Programm führte ein mitreißender Dirigent. Stefan R. Halder wusste sein Publikum mal als dynamischer Dirigent, mal als humorvoller und charmanter Moderator zu begeistern und beeindrucken. Die musikalische Auswahl war von klassischen Stücken bis zu Popinterpretationen (Fools Garden, Max Mutzke oder Xavier Naidoo) breit gefächert. Beste Unterhaltung gab es auch durch die Solisten. Beispielsweise unternahm der Querflötist beim Stück „Schwabe in New York“ einen Ausflug ins Publikum und legte sich vor eben diesem, flott weiterspielend, gemeinsam mit dem Dirigenten auf den Boden. Zum Abschluss des Konzertes gab es stehende Ovationen für ein besonderes Orchester und einen beeindruckend charmanten Dirigenten.

 

Das Landespolizeiorchester ist ein wichtiges Aushängeschild für die Polizei und das Land Baden-Württemberg und spielt neben offiziellen Anlässen für das Land auch zahlreiche Benefiz- und Galakonzerte. Alle Musiker sind Berufsmusiker. Der Notfallnachsorgedienst des Deutschen Roten Kreuzes wird auch als Psychosoziale Notfallversorgung, kurz PSNV, bezeichnet. Speziell ausgebildete Helferinnen und Helfer unterstützen Menschen in der Akutphase eines kritischen Lebensereignisses. Sie sind ehrenamtlich an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr alarmierbar. Mit dem Erlös des Benefizkonzertes soll die materielle Ausstattung sowie die Aus- und Fortbildung weiter verbessert werden.

 

Wir danken besonders Herrn Landrat Helmut Riegger, der die Schirmherrschaft für dieses Konzert übernommen hat, der Gemeinde Schömberg für die Überlassung des Kurhauses sowie den Firmen, die uns mit ihrer Spende bei der Organisation und Umsetzung geholfen haben.

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news-326 Wed, 20 Nov 2019 07:00:00 +0100 Neuer Rettungswagen für unseren Standort in Nagold https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/neuer-rettungswagen-fuer-unseren-standort-in-nagold.html Im September wurde der in die Jahre gekommene Rettungswagen der DRK-Rettungswache Nagold gegen einen neuen Mercedes-Benz Sprinter mit Kofferaufbau der Firma Strobel aus Aalen getauscht. Das vollklimatisierte Fahrzeug verfügt über moderne Rettungs- Medizin- und Einsatztechnik (wie z.B. EKG, Beatmungsgerät, Navigationssystem und elektronische Einsatzdokumentation) und ist somit auf dem aktuellsten Stand und quasi eine fahrende Intensivstation. Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ist das neue Fahrzeug mit einer reflektierenden Beklebung, einer modernen Luftdrucksignalanlage (Martin Horn), sowie einer Rückfahrkamera ausgestattet. Für die Wintermonate verfügt der Rettungswagen über eine Standheizung sowie elektrisch zuschaltbaren Schleuderketten. Dieses Fahrzeug ist das erste Fahrzeug der neuen Generation im DRK-Kreisverband Calw e.V. mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,49 t und darf somit nicht mehr mit dem einfachen PKW-Führerschein Klasse C1 gefahren werden. Die eingesetzten Teams müssen deshalb einen zusätzlichen Führerschein erwerben. Der Vorgänger bleibt der Rettungswache Nagold nach einer Dienstzeit von fast 7 Jahren und mehr als 320.000 km als Ersatzfahrzeug weiter erhalten.

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news-324 Tue, 19 Nov 2019 14:00:00 +0100 Zeltlager unter dem Motto: We can do it! https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/zeltlager-unter-dem-motto-we-can-do-it.html Acht Tage lang erlebten über 100 Kinder und Jugendliche Zeltlager-Feeling am Breitenauer See zum Sommerferienauftakt in der Jugendfreizeitstätte des Sportkreises Heilbronn. Bereits zum vierten Mal fand das gemeinsame Zeltlager der DLRG-Ortsgruppe Nagold und dem Jugendrotkreuz (JRK) im DRK-Kreisverband Calw e.V. statt. Auch wenn das Wetter zu Beginn des Lagers nicht so gut war, stimmte die gute Laune der Teilnehmer schon vom ersten Tag an. Die vielen Betreuer und Helfer brachten nicht nur Idealismus, Herzblut und Nerven, sondern auch ihren Urlaub mit ein. Dieses außerordentliche Engagement wertschätzen sowohl Dieter Rubak, Lagerleiter der DLRG-Ortsgruppe Nagold, als auch Benjamin Ruttloff, Kreisjugendleiter des Jugendrotkreuzes im DRK-Kreisverband Calw e.V. Wieder standen viele abwechslungsreiche Angebote auf dem Programm, so dass für jeden Teilnehmer etwas dabei war. Unter anderem die Absolvierung der verschiedenen Schwimmabzeichen, diverse Bastelangebote, Spiele, Bubble Soccer, eine Zeltdisco, Kanufahren und Schwimmen im See, mehrere Workshops sowie ein Casinoabend. Für die älteren Teilnehmer fand ein Ausflug in den nahe gelegenen Freizeitpark Tripsdrill, eine Mister X-Aktion in Stuttgart sowie der Besuch eines Escape-Rooms statt. Die Resonanz aller Teilnehmer war überaus positiv.

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news-323 Mon, 18 Nov 2019 16:22:17 +0100 Rettungsdienst: Das DRK setzt weiter auf starke Ausbildung! https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rettungsdienst-das-drk-setzt-weiter-auf-starke-ausbildung.html Dem anhaltenden Fachkräftemangel in der Notfallrettung begegnet der DRK-Kreisverband mit einem offensiven Ausbildungskonzept von jungen Menschen zum Notfallsanitäter (NotSan). Durch gezielte Werbung und sehr gute Ausbildungsbedingungen im Betrieb ist die Zahl an internen und externen Bewerbungen anhaltend hoch, so dass alle Ausbildungsplätze mit geeigneten jungen Menschen besetzt werden konnten. Der neue Jahrgang startete zum 1. Oktober mit einer Einführungswoche in Calw. Sechs neue Auszubildende trafen sich zur Begrüßung und Vorstellung des DRK-Kreisverbandes im Seminario der Kreisgeschäftsstelle. Vier der neuen Kolleginnen und Kollegen waren bereits vorher im Betrieb beschäftigt und konnten sich dabei schon einen guten Eindruck vom Berufsbild des Notfallsanitäters verschaffen. Betreut werden alle Ausbildungsjahrgänge mit derzeit 18 Personen, von einem vierköpfigen Team von Praxisanleitern. Zum Teambuilding trafen sich alle Auszubildenden im Oktober mit Ihren Praxisanleitern im Nagolder Kletterpark.

Drei Azubis beendeten im September ihre Ausbildung zum staatlich geprüften Notfallsanitäter mit sehr guten Abschlüssen. Rettungsdienstleiter Werner Schwemmle freut sich, dass die frischgebackenen Notfallsanitäter auch nach ihrer Ausbildung dem DRK-Kreisverband Calw e.V. die Treue halten. Sie sind seit dem 01.10. im Landkreis Calw auf den Rettungs- und Notarzteinsatzfahrzeugen für die Bevölkerung im Einsatz. Auch das ist eine Bestätigung, dass man durch die Aufstockung der Ausbildungskapazitäten auf dem richtigen Weg ist, dem Fachkräftemangel in der Notfallrettung entgegenzutreten. 

Wir wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start in ihr Berufsleben und allen Auszubildenden weiterhin erfolgreiche Lehrjahre!

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news-321 Mon, 04 Nov 2019 15:01:40 +0100 Danke an unsere Mitarbeiter des Rettungsdienstes https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/danke-an-unsere-mitarbeiter-des-rettungsdienstes.html Alle reden zunehmend über Gewalt gegen Einsatzkräfte. Das ist ein wichtiges Thema und rückt zunehmend in den Fokus. Hin und wieder erreichen uns aber auch Dankeschreiben unserer Kunden. Und im Oktober haben wir eines bekommen. Wir freuen uns ganz besonders über positive Rückmeldungen zu unserer Arbeit. Umso schöner ist eine solche, wenn es sich um akut bedrohte Menschen handelt, die sich vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes sehr gut versorgt gefühlt haben und deren Angehörige auch entsprechend einer solchen Situation mit betreut wurden.

Ende Oktober erreichte uns beigefügter Brief eines Mannes, dessen Ehefrau von Mitarbeitern unserer Integrierten Leitstelle und von einem Einsatzteam der Notfallrettung versorgt und transportiert wurde. Das Lob nehmen wir gerne an und hoffen natürlich auf weitere positive Rückmeldungen. Denn das schwäbische Zitat "Nix gsagt ischt gnug globt!" taugt nicht viel für den Ansporn, es in Zukunft noch ein bisschen besser zu machen.

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news-320 Mon, 04 Nov 2019 10:00:00 +0100 Auszeichnung als Top-Arbeitgeber im Mittelstand https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/auszeichnung-als-top-arbeitgeber-im-mittelstand.html Wir wurden nun als Top-Arbeitgeber im Mittelstand für 2019 ausgezeichnet und freuen uns, dass sich unsere Anstrengungen offensichtlich gelohnt haben. Als stark wachsendes Unternehmen haben wir in den vergangenen Jahren intensiv nach qualifiziertem Personal gesucht. Dafür haben wir uns neu aufgestellt und bieten unseren Mitarbeitern neben attraktiven Arbeitszeitmodellen einen modernen Arbeitsplatz in einem top-motivierten Team an.

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news-278 Wed, 09 Jan 2019 09:41:50 +0100 Notfallnachsorgedienst zu Gast bei der FFW Simmozheim https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/notfallnachsorgedienst-zu-gast-bei-der-ffw-simmozheim.html Im November 2018 war Kirsten Kastner vom DRK-Notfallnachsorgedienst (NND) bei der Freiwilligen Feuerwehr Simmozheim zu Gast, um über die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) im Landkreis Calw zu berichten. Interessiert verfolgten die Kameradinnen und Kameraden den sehr spannenden Vortrag. Und auch wenn alle hoffen, dass es nicht notwendig sein wird, das Team des DRK bei einem Einsatz anfordern zu müssen, war es doch gut zu erfahren, wie die Helferinnen und Helfer arbeiten und wie die Feuerwehr sie bestmöglich unterstützen kann. Auch in den Gesprächen nach der Übung wurde deutlich, dass das Thema alle noch beschäftigte.

 

Vielen Dank an Frau Kastner für diesen sehr guten Vortrag!

 

(Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Stefanie Goy, Feuerwehr Simmozheim)

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news-199 Thu, 25 Oct 2018 20:13:50 +0200 Rettungshundestaffel im Trainingslager in Spáleniště, Tschechien https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rettungshundestaffel-im-trainingslager-in-spaleniste-tschechien.html Dieses Jahr haben wir wieder großes Glück gehabt! Es war uns erneut möglich, vom 26. bis 30. August 2018 ein speziell für die Rettungshundearbeit ausgelegtes Trainingsgelände in Tschechien mieten zu können. Dies ist nicht einfach, da es bereits gern und meist monatelang im Voraus vermietet ist. So machten sich am Sonntag früh die Teilnehmer auf den Weg nach Tschechien.

Was wir dort vorgefunden haben, übertraf all unsere Erwartungen. Trümmer- und Waldgelände par excellence. Trümmergebiete mit den verschiedensten Untergründen, Materialien und Hochverstecken. Wald soweit das Auge reicht …So trainierten wir am Morgen ein bisschen Gehorsam in der Gruppe, vormittags Trümmer, nachmittags Fläche oder umgekehrt. Die wenigen Tage vergingen wie im Flug.

Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Mal abgesehen davon, ist die gemeinsame Zeit auch eine schöne Gelegenheit, sich näher kennenzulernen. Wir stellten fest, so ein Training – fernab vom Alltag – tut Hund und Mensch außerordentlich gut.

Spáleniště, wir kommen wieder!

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news-198 Thu, 25 Oct 2018 20:08:04 +0200 Schulsanitätsdienst erhält Sozialpreis https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/schulsanitaetsdienst-erhaelt-sozialpreis.html Seit dem vergangenen Schuljahr 2017/18 gibt es an der Gemeinschaftsschule Neubulach einen Schulsanitätsdienst der durch eine Kooperation mit dem Jugendrotkreuz des DRK ins Leben gerufen wurde. Mehr als 20 Schülerinnen und Schüler üben mittlerweile zweimal in der Woche mit ihrer Kooperationslehrerin Christiane Hartmann. Die Pädagogin setzt zur Ausbildung ihr Wissen und ihre Leidenschaft als Sanitätshelferin bei der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) ein. Die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter stellen während der Schulzeit durch einen Bereitschaftsdienst mittels festem Dienstplan die Erstversorgung bei medizinischen Notfällen in der Schule oder bei schulischen Veranstaltungen sicher.

Die noch junge Gruppe ist sehr engagiert und immer präsent. Deshalb verlieh der Förderverein den Sozialpreis an die Schulsanitätsgruppe. Der Förderverein möchte mit dieser Verleihung das besondere gemeinnützige Engagement sowie die Bereitschaft für die Mehrarbeit in der Freizeit der Schülerinnen und Schüler würdigen.

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news-197 Thu, 25 Oct 2018 19:57:49 +0200 Rettungshunde legen Eignungsprüfung ab https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rettungshunde-legen-eignungspruefung-ab.html Um Rettungshund zu werden, müssen sich nicht nur die Hunde einer regelmäßig wiederkehrenden Eignungsprüfung unterziehen, sondern auch dessen Besitzer. Deshalb stellten sich im Juni 11 Teams (ein Team besteht jeweils aus einem Suchhund und seinem besitzer) der großen Herausforderung. Darunter fünf Teams der Rettungshundestaffel Calw sowie sechs Teams aus anderen Landkreisen (Ludwigsburg, Heidelberg, Kernen und Zollernalbkreis). Nach der morgendlichen Begrüßung mussten die Hundeführer ihr theoretisches Wissen im Fachfragentest unter Beweis stellen. Diesen meisterten alle mit Leichtigkeit. Anschließend folgte der Verweis. Hier zeigt der Hund eine auf einer freien Fläche liegende Person an. Spannend war, verschiedene Arten der Anzeige zu sehen. Der Großteil der Hunde bellt an der Person bis der Hundeführer vor Ort ist. Wir erlebten aber auch eine Anzeige, bei der der Hund den Hundeführer ansprang, der sogenannte Freiverweiser, und einen Hund der dem Hundeführer ein „Bringsel“, das er um den Hals trägt, entgegenbrachte. An den Verweis schloss sich der Gehorsam an. Die Teams zeigten verschiedene, in der Prüfungsordnung festgelegte Elemente aus dem Grundgehorsam.

Gegen 11 Uhr ging es nun mit nur noch neun Teams in den Wald, um zur hauptsächlichen Aufgabe der Rettungshunde zu kommen: dem Suchen. Das Wetter war für alle Beteiligten perfekt. Es wehte ein leichter Wind, die Temperaturen waren angenehm für Mensch und Hund und es blieb den ganzen Tag über trocken. Nachdem die Prüfer zwei Personen versteckt hatten, die die Teams nacheinander finden mussten, starteten zunächst nacheinander vier Teams aus Calw mit dem Ziel, ihren Hund ab diesem Tag „geprüfter Flächensuchhund“ zu nennen und somit auch im Ernstfall in Einsätzen führen zu dürfen. Drei Teams davon konnten die beiden versteckten Personen finden und die Hundeführer leisteten eine adäquate Sanitätsversorgung. Die DRK-Rettungshundestaffel Calw hat nun drei weitere Rettungshundeteams n ihren Reihen: Frank mit Souri, Nicole mit Donna und Melina mit Lino.

Nachdem auch die Teams der anderen Kreisverbände zum ersten oder wiederholten Mal ihr Können unter Beweis gestellt hatten, ging für Calw Leon mit Devil als letztes Team an den Start. Die Beiden legten ihre zweite Prüfung sehr erfolgreich ab und können weiterhin im Einsatz als Team eingesetzt werden.

Der lange und für alle anstrengende Tag neigte sich dem Ende. Im Seminario wartete leckere Pizza für alle Prüflinge und ihre „Schlachtenbummler“.

Zu guter Letzt konnten die Prüfer fünf Teams gratulieren und ihnen Urkunden zur bestandenen Prüfung überreichen. Wir gratulieren allen herzlich und bedanken uns für einen wunderschönen Tag bei den Prüfern, allen Helfern und Versteckpersonen, dem Küchenteam und natürlich bei den Prüflingen!

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news-196 Thu, 25 Oct 2018 19:51:29 +0200 Rettungshundestaffel zu Gast beim Schulsanitätstag https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rettungshundestaffel-zu-gast-beim-schulsanitaetstag.html Das Jugendrotkreuz veranstaltet regelmäßige Schulsanitätstage in Baden-Württemberg. Bei diesen Begegnungsveranstaltungen treffen sich Schulsanitätsdienstgruppen zum gemeinsam Austausch aber auch für Spiel und Spaß. Dafür war die Rettungshundestaffel des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. in diesem Jahr als Gast des regionalen Schulsanitätstages am evangelischen Firstwald-Gymnasium in Kusterdingen der Einladung des Jugendrotkreuz-Regionalrates West gefolgt. Die Schüler und Schülerinnen hatten an diesem Tag Gelegenheit, sich über die unterschiedlichen Felder der Rotkreuzarbeit zu informieren. Zahlreiche Jugendliche nahmen das Angebot an und verbrachten einen spannenden, abwechslungs- und lehrreichen Tag. Unter anderem waren eine Hüpfburg, eine Kletterwand und eben die Vorführung der Calwer Rettungshundestaffel Teil des Programms.

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news-195 Thu, 25 Oct 2018 19:42:58 +0200 Zusätzlicher Rettungswagen in Calw https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/zusaetzlicher-rettungswagen-in-calw.html Der Bereichsausschuss für den Rettungsdienstbereich Calw ist für die rettungsdienstliche Versorgung in der Region zuständig und überprüft in regelmäßigen Abständen die Versorgungsqualität. Aufgrund eines stetig steigenden Einsatzaufkommens, das insbesondere auf demografische Aspekte zurückzuführen ist, wurde 2017 ein Gutachten in Auftrag gegeben, das gezeigt hat, dass es Bedarfe für jeweils ein zusätzliches Rettungsdienstfahrzeug in Calw, Nagold sowie ein zusätzliches Notarzteinsatzfahrzeug in Schömberg gibt. Das Fahrzeug in Calw wird vom DRK-Kreisverband Calw e.V. gestellt und wird zunächst in der bestehenden Rettungswache im Gewerbegebiet „Stammheimer Feld“ angesiedelt. Das neue Fahrzeug wird ab dem 01.12.2018 in Dienst gehen und von einem Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistenten sowie einem Rettungssanitäter besetzt sein. Insgesamt werden durch die Besetzung des neuen Fahrzeuges fünf zusätzliche Stellen geschaffen. Das Einsatzgebiet liegt insbesondere in den Bereichen Calw, Althengstett mit Teilorten, Simmozheim, Gechingen, Teile vom Stadtgebiet Wildberg sowie Bad Teinach-Zavelstein; bei Bedarf aber auch darüber hinaus.

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news-194 Thu, 25 Oct 2018 19:23:35 +0200 Acht neue Auszubildende starten in ihr Berufsleben https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/acht-neue-auszubildende-starten-in-ihr-berufsleben.html Um dem Fachkräftemangel im Rettungsdienst nachhaltig entgegenzuwirken, hat der DRK-Kreisverband Calw e.V. die Anzahl seiner Auszubildenden enorm erhöht. 2015 traten zwei Schüler in die dreijährige Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter/in an. Ramona Rentschler und Lennart Prüfer absolvierten im September 2018 als erste Calwer „NotSan-Azubis“ ihre Prüfungen mit Bravour und können nun ihre Kolleginnen und Kollegen in der Notfallrettung wirksam unterstützen. 2016 konnte die Anzahl der Neueinsteiger bereits auf drei und 2017 auf vier gesteigert werden. Nun starteten am 01.10.2018 acht Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung, worüber sich insbesondere der Rettungsdienstleiter Werner Schwemmle gemeinsam mit dem Team der Praxisanleiter Ralf Meuer und  Martin Stottele, das seit diesem Jahr von den zwei zusätzlichen Ausbildern Thomas Schwarz und Alexander Becker unterstützt wird, sehr freuen. Insbesondere Ralf Meuer und Martin Stottele haben in den letzten Jahren die Ausbildung beim DRK-Kreisverband Calw e.V. mit hohem Engagement geprägt. Aufgrund der Ausweitung der Azubi-Plätze freuten sie sich auf die Verstärkung im Ausbildungsteam!

Wie in den Vorjahren kann der DRK-Kreisverband Calw mit Stolz verkünden, dass die Schülerinnen und Schüler mehrheitlich aus den eigenen Reihen gewonnen werden konnten und somit zum einen bereits einschlägige Erfahrung mit in die Ausbildung gebracht werden kann wie auch eine gewisse Vertrautheit zum Unternehmen vorhanden ist. Gleichzeitig begrüßte der Kreisverband jedoch auch einige Auszubildende, die nicht in der heimischen Kaderschmiede auf die abwechslungsreiche und anspruchsvolle Ausbildung vorbereitet wurden.

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news-193 Mon, 22 Oct 2018 17:21:06 +0200 Kinder- und Jugendhospiz – ein Ort voll Wärme und Licht https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/kinder-und-jugendhospiz-ein-ort-voll-waerme-und-licht.html Sterben und Tod gehören zum Leben dazu. Dieser Wahrheit sind sich die Mitarbeiter des DRK-Notfallnachsorgedienstes (NND) bei ihrer Arbeit immer wieder bewusst. Was ist aber mit Kindern und Jugendlichen, die von einer unheilbaren und tödlich endenden Krankheit betroffen sind? Wie begleitet man sie und deren Familien? Was ist für sie in dieser schweren Zeit hilfreich? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, durften die Mitarbeiter des NND das im vergangenen Jahr neu eröffnete stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Stuttgart besichtigen. Die dortige Leiterin gab Einblicke in ihre besondere und vielfältige Arbeit.

Bereits ab Diagnosestellung werden dort Kinder und Jugendliche von 0 – 27 Jahren aufgenommen und bis zu ihrem Tod begleitet. In der Regel dauert die Begleitungszeit durchschnittlich bis zu vier Jahre.

 

Die NND-Mitarbeiter waren sehr beeindruckt, dass in dieser Zeit nicht immer nur das Sterben im Vordergrund steht. Vielmehr ist es eine Lebensbegleitung. „Den Tod ins Leben holen“, wie es die Leitung treffend benannt hat.

 

Beeindruckt von der besonderen Atmosphäre des Hauses und den liebevoll gestalteten Räumlichkeiten durften die NND-Mitarbeiter auch einiges für ihre eigene Arbeit mitnehmen.

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news-192 Mon, 22 Oct 2018 16:52:38 +0200 Aufschwung im Jugendrotkreuz https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/aufschwung-im-jugendrotkreuz.html Die Neugründungen der Jugendrotkreuzgruppen im DRK-Kreisverband Calw e.V. laufen auf Hochtouren. Genau passend zum 50-jährigen Bestehen des Jugendrotkreuzes im DRK-Kreisverband Calw e.V. gründeten Ann-Kathrin Günthner und Ann-Kathrin Henning am Mittwoch, den 12. September 2018, in Calmbach im DRK-Haus in der Bahnhofstraße 12 wieder eine JRK-Gruppe. Zehn gut gelaunte und hochmotivierte Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren sind der Einladung gefolgt und nahmen an der Stadtralley mit vielen Spielen sowie beim anschließenden Grillen teil. Am darauffolgenden Tag, am Donnerstag, dem 13. September 2018, fand die Wiedergründung der Jugendrotkreuzgruppe in Rohrdorf-Ebhausen statt. Samira Rühle und Anne Simoneit konnten gleich 19 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren begrüßen. Zum Kennenlernen und zur Förderung der Gemeinschaft gab es Spiele und anschließend für alle ein Eis.

Kreisjugendleiter Benjamin Ruttloff lobt dieses Engagement und freut sich sehr darüber, wenn sich Kinder und Jugendliche für das Jugendrotkreuz begeistern lassen und sich einbringen. Er sieht ein großes Potenzial in der Zukunft des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Calw und bemerkt, dass die Ausbildungen und Aufgaben die persönliche Entwicklung der jungen Menschen nur fördern können. Auch weist er darauf hin, dass ehrenamtliches Engagement einen wesentlichen Anteil an der Arbeit des Roten Kreuz ausmachen.

Dass es mit den zwei neugegründeten Gruppen im Kreisverband Calw aufwärts geht, zeigt die Tatsache, dass Anfang November der Startschuss für die JRK-Gruppen Calw, Beihingen und Neuweiler fallen.

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news-191 Thu, 04 Oct 2018 01:49:00 +0200 Ohne Kameraden alles nicht erreicht https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/ohne-kameraden-alles-nicht-erreicht.html „Ohne die Rotkreuz-Kameraden hätte ich alles nicht erreicht“, stellte Jörg Pfrommer nach Laudatio und Grußworten anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes fest. Bescheiden blieb er seiner Persönlichkeit treu und versicherte, weiter zu machen. Der Vorsitzende und Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Neubulach e.V. reagierte damit auf den Dank nicht nur von Laudatorin Friedlinde Gurr-Hirsch. „Es ist die schärfste Form der Bitte, weiter zu machen“, begleitete die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Auszeichnung Pfrommers mit der „Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ wie die Verleihungsurkunde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Kategorie des Bundesverdienstkreuzes ausweist.

Zuvor blickte Gurr-Hirsch auf die Vita des außergewöhnlichen Engagements von Jörg Pfrommer zurück. „Ein Zug seiner Persönlichkeit ist es, gerne Verantwortung für andere zu übernehmen und Verlässlichkeit zu bieten“, stellte die Staatssekretärin fest. Und das sei ihm quasi schon mit seinem Geburtsdatum am 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamts, in die Wiege gelegt. 

Im Sinne des Rot-Kreuz-Gründers Henry Dunant folgte der frischgebackene Ordensträger dabei dessen Haltung „Helfen ohne zu fragen“. Und das über die Grenzen des Ortsvereins hinaus, erinnerte Gurr-Hirsch an den Kampf gegen Leukämie mit der Typisierungsinitiative „Neubulach hilft“ oder dem Engagement auf der Landesgartenschau Nagold. „Wir können nur danken für diese große Leistung und es ist äußerst bemerkenswert, wie sie alles unter einen Hut bekommen“, richtete die Laudatorin deshalb auch den Dank an seine Familie. 

Seine Bescheidenheit und das Selbstverständnis, sich für andere Menschen einzusetzen, der Blick auf die Mitmenschen sowie die Allgemeinheit zeugten von einem großen und weiten Herz, fasste Bürgermeisterin Petra Schupp das Wirken „einer herausragenden Persönlichkeit“ zusammen, auf die die Stadt stolz sei. „Da ging auch mal etwas an mir vorbei“, schmunzelte Pfrommer, dass die DRKler des Kreisverbandes mit entsprechenden Informationen die Vita seines Ehrenamts fütterten. „Du kannst stolz darauf sein und der Kreisverband, indem du bald 50 Jahre aktiv bist, ist es auch“, gratulierte dessen Präsident Walter Beuerle, zumal er nicht nur der Pionier für Ortsvereine sei, sondern sich nach wie vor im Kreisverband einbringe. Pfrommer sei ein Vordenker und Handwerker, der es verstehe, Menschen zur Kooperation zu motivieren. „Ich bin fasziniert von seinem Organisationstalent und der Ruhe, mit der er die Wege unermüdlich beschreitet“, zollte Kreisbereitschaftsleiter Holger Maisenbacher ihm Anerkennung. Launig fasste er Pfrommers Durchsetzungsvermögen, dessen Vorliebe fürs Bauen oder die Weinlese an der Mosel sowie den Stolz auf die Enkelkinder Felix und Laura zusammen.

„Er hat die Auszeichnung verdient und ist ein Vorbild, das zum Nachmachen animiert“, konstatierte zudem Landtagsabgeordneter Thomas Blenke. Neben Schupp und Beuerle war vor allem Neubulachs Ehrenbürger Siegfried Luz als langjähriger Bürgermeister ein Weggefährte Pfrommers. „Entgegen meiner sonstigen Skepsis gegenüber neuen Vereinen, erkannte ich sofort den Vorteil und Nutzen für die Stadt und ihre Bevölkerung“, erinnerte Luz an das erste Gespräch vor genau 26 Jahren, wie er anhand seiner archivierten Terminkalender belegte. Schon damals äußerte der Ordensträger demnach Vorstellungen einer baulichen Heimat. „In meinen Augen waren die ersten zehn Jahre des DRK Neubulach ein enormer Kraftakt und Jörg Pfrommer war immer vorne mit dabei, trieb seine Vorhaben an und verfolgte hartnäckig seine Ziele“, brachte der Altbürgermeister seinen Respekt zum Ausdruck. Alle Initiativen gingen von dem Vorsitzenden aus und Luz war beeindruckt davon, dass immer erst die Eigenleistung, auch in finanzieller Hinsicht anstand, ehe er um Hilfe bat. „Er ist in Neubulach das personifizierte DRK und ich freue mich über diese Ehrung“, so Luz` Fazit. 

Musikalisch umrahmt wurde der Festakt zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes von Pianistin Renate Laich-Knausenberger. Im Anschluss lud die Stadt zum Stehempfang ein.

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news-190 Tue, 02 Oct 2018 01:07:00 +0200 50 Jahre Jugendrotkreuz im Landkreis Calw https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/50-jahre-jugendrotkreuz-im-landkreis-calw.html Wiedersehensfreude und Erinnerungen prägten das 50-jährige Bestehen des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Calw. Zum Festabend in Hirsau gaben sich viele Ehemalige ein Stelldichein. Natürlich verändern sich Menschen im Verlauf von fünf Jahrzehnten. Deshalb sorgte das Organisationsteam des Jubiläumsabends vor und verpasste jedem Gast ein Namensschild. "Sie haben sich sehr viel Arbeit gemacht, damit es ein gelungenes Jubiläum wird", zollte Walter Beuerle, Präsident des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisjugendleiter Benjamin Ruttloff, seinem Stellvertreter Dieter Lutz, Angela Braun, Michaela Läpple sowie JRK-Urgestein Achim Stöhr Anerkennung.

"Die JRK-Arbeit ist uns ein wichtiges Anliegen und für den Gesamtverband von Bedeutung, quasi die Pflanzstätte der Rotkreuz-Gesinnung", hatte Ruttloff nach dem Abriss der Chronik mit ihren Höhen und Tiefen festgestellt. In diesem Zusammenhang verwies Moderator Beuerle auf die Rückendeckung durch den DRK-Kreisverband, der eigens zur Stärkung des JRK eine Stelle geschaffen hat.

"Damit ist der Kreisverband Calw Vorreiter, gestaltet das JRK doch die Zukunft, um humanitäre Werte zu sichern und weiterzugeben, was bitter notwendig ist, wenn man die aktuellen Geschehnisse verfolgt", attestierte Landesjugendleiter Johannes Baumann den hiesigen Akteuren Weitblick. Über seinen Tellerrand hinaus schaute das JRK indes schon vor 45 Jahren wie Kreisjugendreferent Wolfgang Borkenstein von dessen Mitwirkung im Kreisjugendring berichtete.

"Ohne Ehrenamt hätten wir diese Sicherstellung der Versorgung nicht, denn wer sollte das alles leisten?", konstatierte die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken in ihrem Grußwort zum Jubiläum, zumal die Präsenz des DRK für alle Menschen eine Selbstverständlichkeit sei. Das Jugendrotkreuz sorge für eine Sicherstellung in der Zukunft, und dessen Leistung sei nicht hoch genug zu halten, betonte sie. "Das ist außerdem eine Gemeinschaft mit Anker, wenn sich die Welt zu schnell dreht", würdigte sie die familiäre Atmosphäre.

"Wir leben in einer Zeit, in der man sich ungern festlegt, doch das Jugendrotkreuz ist anders", zollte Landkreis-Dezernent Joachim Bley Anerkennung für die Ausbildung von Jugendlichen, damit sie anderen Menschen helfen können, wenn diese es brauchen. "Die Bereitschaft für dieses ehrenamtliche Engagement und Übernahme von Verantwortung verdient unsere Hochachtung, zumal die Daseinsvorsorge überwiegend durch das Ehrenamt getragen wird", schrieb er der DRK-Nachwuchsorganisation ins Buch.

"Jugend heißt Veränderung, manchmal auch rebellisch zu sein, und das ist gut, da wir ohne sie nicht weiter kommen in der Entwicklung", resümierte Kreisbereitschaftsleiter Holger Maisenbacher. Vor allem die Gruppenleiter leisteten wöchentlich mehr, als man sich vorstellen könne, um die Idee von Henry Dunant zu vermitteln und ließen dabei auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen. Diesen wichtigen Aspekt in der Jugendarbeit hatte der Jubilar deshalb auch nachmittags vor den Festakt gesetzt und im Kinderparadies und dem Saal 51 für Kinder und Jugendliche Angebote installiert. Toben, Ballontiere, Schminken und Disco bildeten den Rahmen für das Geburtstagsfest.

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news-186 Mon, 23 Jul 2018 00:30:01 +0200 Schulsanitätsdienstgruppe aus Neubulach hat erfolgreich am JRK-Landesentscheid teilgenommen https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/schulsanitaetsdienstgruppe-aus-neubulach-hat-erfolgreich-am-jrk-landesentscheid-teilgenommen.html Am Samstag, dem 14. Juli 2018, fand am Welfengymnasium in Ravensburg der JRK-Landeswettbewerb der Stufen II und III statt. Mit ungefähr 500 Teilnehmenden in 42 Gruppen war es der größte Wettbewerb, der im Landesverband Baden-Württemberg bisher stattgefunden hat. In 5 Kategorien zeigten die Gruppen ihr Können und hatten dabei sehr viel Spaß. Auch unsere Schulsanitätsgruppe von der Gemeinschaftsschule Neubulach hat an diesem Wettbewerb teilgenommen und einen sagenhaften 22 Platz erreicht. Qualifiziert für die Teilnahme am Landesentscheid haben sie sich am 28. April 2018 beim Kreisentscheid in Neubulach, welchen die Kreisverbände Calw, Enzkreis und Freudenstadt gemeinsam austrugen. Herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen.

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news-185 Tue, 03 Jul 2018 15:19:40 +0200 SWR-Bericht über Erste Hilfe am Hund beim DRK-Kreisverband Calw e.V. https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/swr-bericht-ueber-erste-hilfe-am-hund-beim-drk-kreisverband-calw-ev.html Erste Hilfe zu leisten, ist nicht einfach. Und noch schwieriger, wenn kein Mensch, sondern ein Hund in Not ist. Was tun bei einem Unfall, bei Verletzungen? Ein Kurs hilft weiter. Zehn Frauen und ein Mädchen sitzen im Seminarraum des Roten Kreuzes in Calw. Erste Hilfe scheint also Frauensache zu sein. Sie alle haben Hunde. Und die meisten - wie Marion Mayer-Trenkner - hatten schon Notfälle mit ihnen. Ihr Hund wurde von einem anderen gebissen. Erschreckend fand sie das, und sie fühlte sich völlig hilflos... ... so beginnt die Reportage die der SWR in Calw am vergangenen Sonntag beim Kurs "Erste Hilfe am Hund" drehte.

Das Video und den gesamten Bericht gibt es hier!

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news-184 Tue, 03 Jul 2018 12:14:54 +0200 Rohrdorf gewinnt Kreiswettbewerb https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rohrdorf-gewinnt-kreiswettbewerb.html Ende April trafen sich sechs Gruppen der DRK-Bereitschaften des Kreisverbandes Calw um sich einem Kräftemessen rund um die Themen Sanitätsdienst, Rotkreuzwissen und Betreuungsdienst zu stellen. Das diesjährige Überthema war die Evakuierung zweier Mehrfamilienhäuser. Hier sollte der Sanitätsdienst und die Betreuung sowie die Unterbringung der Bewohner sichergestellt werden.

Eine Notunterkunft inklusive Ausgabestelle von Gegenständen des täglichen Bedarfs musste dazu eingerichtet werden und nebenbei eine zu früh eintreffende Mutter mit ihrem Kleinkind betreut werden. An weiteren Stationen waren die Sanitäter durch praktische Fallbeispiele bei einer Säuglingsreanimation, der Versorgung von Knochenbrüchen und stark blutende Wunden gefordert. Eine zusätzliche Belastung der Einsatzkräfte wurde durch die Einspielung eines verunglückten, voll besetzten Mannschaftstransporters, welcher die evakuierten Bewohner zur Notunterkunft bringen sollte, herbeigeführt.

Am Ende des Tages waren die Schiedsrichter, Mimen und Teilnehmer angesichts des großen Programms erschöpft. Einig waren sich aber alle, dass es ein lehrreicher und auch lustiger Tag war.

Die ersten drei Plätze gingen in diesem Jahr an die Gruppen aus Rohrdorf/Ebhausen (Platz 1), an die Rettungshundestaffel des Kreisverbandes Calw e.V. (Platz 2) und an Neubulach (Platz 3).

Herzlichen Glückwunsch hier nochmals an Euch und Danke an alle die geholfen haben, den Tag durchführen zu können.

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news-183 Tue, 03 Jul 2018 12:13:05 +0200 „Retter auf vier Pfoten“ bei der Jugendfeuerwehr https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/retter-auf-vier-pfoten-bei-der-jugendfeuerwehr.html Die DRK-Rettungshundestaffel Calw war zu Gast bei der Jugendfeuerwehr Simmozheim. Neun Jungfeuerwehrleute und ihre vier Betreuer hatten uns zu einem ihrer Übungsabende am eingeladen, um die „Aufgaben“ einer Rettungshundestaffel näher kennenzulernen. In einer kleinen Präsentation wurde erklärt, wie Hunde zu Rettungshunden werden, wie geübt wird und wann die Rettunghundestaffel zu einem Einsatz gerufen wird.

Richtig spannend für die Kinder wurde es jedoch erst, als unsere zwei mitgebrachten Hunde aus ihren Boxen durften und die Jugendlichen die Beiden anfassen, beknuddeln und an der Leine führen durften. Und so richtig mitgefiebert haben sie bei den anschließenden „Vermisstensuchen“:

Shani, unsere Mantrailerin, verfolgte erfolgreich die Spur einer „verloren gegangenen“ Kollegin. Rettungshündin Donna und später ebenfalls nochmals Shani bewiesen ihre tolle Nase, in dem sie die „vermissten Feuerwehrkameraden“ in einer Waldfläche wiedergefunden haben.

Die Fahrt in einem Feuerwehrauto war für uns ein Highlight.

Vielen Dank an alle Jungfeuerwehrleute, die Betreuer, den Organisatoren für den schönen Abend und das wahnsinnige Interesse. Ihr seid eine tolle Truppe und wir kommen gerne wieder!

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news-182 Tue, 03 Jul 2018 12:07:28 +0200 Krankentransport nun mit Vorwahl unter 07051 19222 https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/krankentransport-nun-mit-vorwahl-unter-07051-19222.html Bundesweit werden alle analogen und digitalen (ISDN) Telefonanschlüsse nach und nach auf Telefonie via Internet (All-IP oder auch VoIP) umgestellt. Bedingt durch diese Umstellungen ist es künftig notwendig, bei der Anforderung eines Krankentransportes im Landkreis Calw die Vorwahl von Calw (07051) vor der bekannten Krankentransportrufnummer 19 222 zu wählen. Diese Änderung betrifft lediglich die Rufnummer für den Krankentransport und nicht die europaweit gültigen allgemeine Notrufnummer 112.

Die 112 steht Ihnen bei Bränden, Unglücksfällen oder lebensbedrohlichen Unfällen sowie medizinischen Notfällen rund um die Uhr ohne Vorwahl zur Verfügung.

Für den Krankentransport wählen Sie bitte landkreisweit ab dem 1. August 2018 immer die 07051 19222.

Bei jedem Notruf gilt:

Sprechen Sie bitte deutlich und teilen Sie der Leitstelle Folgendes mit:

  • Wer ruft an?
  • Wo ist das passiert?
  • Was ist geschehen?
  • Wie viele Verletzte / Betroffene gibt es?
  • Warten Sie auf Rückfragen.

Nach dem Notruf warten Sie bitte das Eintreffen der Rettungskräfte ab, weisen Sie diese bei Bedarf ein und teilen Sie ihnen eventuell wichtige Beobachtungen mit.

112 - Feuerwehr und Rettungsdienst

Bei Bränden, Unglücksfällen oder bei lebensbedrohlichen Unfällen und bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich an die Feuerwehr bzw. den Rettungsdienst. Beide erreichen Sie unter derselben Nummer. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl. Sie werden zur örtlich zuständigen Leitstelle geleitet. Die 112 gilt europaweit und ist kostenlos, egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen. In weniger schwerwiegenden Fällen hilft Ihnen der Ärztliche Bereitschaftsdienst (siehe unten).

110 - Polizei

Die Polizei erreichen Sie über den bekannten Polizei-Notruf.

116 117 - Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Sie erreichen ihn unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl. Sie gilt deutschlandweit und ist kostenlos, egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.116117info.de.

Hör- und Sprachgeschädigte haben die Möglichkeit, sich per Fax an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst zu wenden. Hierzu steht ein speziell entwickelter Vordruck zur Verfügung.

07051 19222 - Krankentransport

Für einen Krankentransport, bei dem ein Patient unter medizinisch-fachlicher Betreuung befördert werden muss, gibt es eine gesonderte Rufnummer: 07051 19222.

 

Notruffax

Hör- und Sprachgeschädigte haben die Möglichkeit, bei einem Notfall die Notrufnummer 112 per Fax zu nutzen. Hierzu steht ein speziell entwickelter Vordruck zur Verfügung, der im Notfall einfach und schnell ausgefüllt werden kann.

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news-181 Tue, 03 Jul 2018 12:06:25 +0200 Zusätzliche Lehrrettungswache in Nagold https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/zusaetzliche-lehrrettungswache-in-nagold.html Der Fachkräftemangel wird derzeit in allen Branchen vermehrt zur Herausforderung! Auch der Rettungsdienst kann sich hier nicht ausnehmen. Der DRK-Kreisverband Calw e.V. begegnet diesem ernsten Thema mit der Erhöhung der Ausbildungsquote. Wurden 2015 noch zwei Auszubildende zum Notfallsanitäter eingestellt, so werden es derer in 2018 bereits acht sein. Die Gesamtzahl der Auszubildenden wird von derzeit neun in den nächsten drei Jahren auf rund zwanzig steigen. Daher wurden nun Voraussetzungen geschaffen, dass neben der Rettungswache in Calw auch die Wache in Nagold als Lehrrettungswache vom Regierungspräsidium anerkannt wurde. Diese Aufwertung erforderte neben Anschaffungen von Lehrmaterial zusätzliche Investitionen in neue Räumlichkeiten die speziell für die Berufsausbildung zum Notfallsanitäter notwendig sind. Unser Dank gilt dabei den engagierten Praxisanleitern, die die Auszubildenden während ihrer dreijährigen Ausbildung begleiten und anleiten. news-180 Tue, 03 Jul 2018 12:04:57 +0200 Starker Auftritt bei der Gewerbeschau Kimmich Open https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/starker-auftritt-bei-der-gewerbeschau-kimmich-open.html Zwei Tage lang präsentierte sich das Deutsche Rote Kreuz bei der Gewerbeschau Kimmich Open in den Calwer Kimmichwiesen. Unter der Organisation des DRK-Ortsvereins Calw beteiligten sich das Jugendrotkreuz, die Rettungshundestaffel, die Bereitschaften, die Notfalldarstellung, der Rettungsdienst ebenso wie die Breitenausbildung und die Sozialen Dienste.

Ganz besonders gut wurde die Präsentation der Rettungshundestaffel vom Publikum verfolgt. Sowohl beim Gerätetraining als auch bei den Vorführungen waren es vor allem die Kinder die sich neugierig zeigten. Es wurde fleißig gefragt, gestreichelt, aber auch gekuschelt.

Der Höhepunkt an beiden Tagen war jedoch die gemeinsame Schauübung der Calwer Hilfsorganisationen. Dabei sollte für die Zuschauer vor allem die Rettungskette vorgeführt werden.

Bei der Übung wurde eine vermisste und verletzte Person auf einem unzugänglichen Container durch einen Rettungshund der DRK-Rettungshundestaffel Calw gefunden und vom begleitenden Helfer erstversorgt. Zeitgleich wurde umgehend das Technische Hilfswerk (THW) Calw und der Rettungsdienst verständigt. Nach Eintreffen übernahmen Notarzt und Rettungsdienst die medizinische Versorgung direkt auf dem Container. Das THW brachte ihre Leiterhebel zum Einsatz. „Hand in Hand“ und „Seite an Seite“ wurde die verletzte Person wegen des unwegsamen Geländes über die vom THW erstellte Brücke gemeinsam dem Rettungswagen zum Weitertransport übergeben.

Ein Schauspiel, welches sich so mehrfach am Tag ereignen kann!

Das Rote Kreuz bedankt sich bei allen Helfern, dem THW aus Calw sowie der Resvistenkameradschaft und der Unteren Katastrophenschutzbehörde für die hervorragende Zusammenarbeit! Es war ein Tag für Menschen von Menschen!

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news-179 Tue, 03 Jul 2018 12:02:38 +0200 Schwarzwälder Magiergilde im Einsatz in Berlin https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/schwarzwaelder-magiergilde-im-einsatz-in-berlin.html „Berlin ist in Dunkelheit gestürzt. Der Dunkle Lord und seine Anhänger haben es geschafft jegliche Menschlichkeit aus der Stadt zu verbannen und herrschen brutal und grausam!“ (aus der Einladung des JRK Berlin zum NOL 2018). Mit diesem dramatisch anmutenden Hilferuf lud das Berliner Jugendrotkreuz, des DRK Landesverbandes Berliner Rotes Kreuz e.V., bundesweit Jugendliche ab 16 Jahren zu ihrem traditionellen Nachtorientierungslauf (NOL) ein.

In einem Harry-Potter-Szenario liefen unter dem Motto „Die Heiligtümer der Menschlichkeit“ 33 teils kostümierte Gruppen aus ganz Deutschland mit. Um Berlin aus den Fängen des Dunklen Lords und seinen Schergen zu befreien galt es, 12 Stationen mit einer bunten Mischung aus Erster Hilfe, der Geschichte des Roten Kreuzes sowie natürlich Hexerei und Zauberei Aufgaben zu bewältigen.

Die Gruppe des DRK-Ortsvereins Schömberg/Bad Liebenzell e.V. aus Lena Mittermayer, Alexander Reusch, Tim Schrumpf und Christian Heimberger machte sich am 18.05.2018 um ca. 10:00 aus dem kleinen Maisenbach auf, um das ferne Berlin zu retten. Der Start verlief etwas holprig: unser Bollerwagen benötigte zunächst neue Reifen. Die alten, nun ja, konnten dem massiven Druck und der Verantwortung dieses Unterfangens nicht Stand halten. Glücklicherweise hatten wir aber noch Ersatz. Ein weiteres Problem war dann der Weg. Da wir keine Besen hatten, die dem logistischen Aufwand gewachsen waren, wichen wir auf bewährte magiefreie Technologie aus, dem sogenannten „Auto“. Berlin-Dahlem erreichten wir trotzdem erst nach zehn anstatt der geplanten sechs Stunden. 

Müde bezogen wir unser Quartier in der Quentin-Blake-Schule. Diese wurde vom Berliner Jugendrotkreuz (JRK) mit Hilfe von Dekontaminationsduschen und einer Feldküche zu einer hervorragenden Unterkunft umgewandelt. Beim Einchecken losten wir auch unsere Startnummer für den nächsten Tag, die 30. Nach dem Empfang in der Sporthalle war Bettruhe angesagt.

Am nächsten Tag besuchten wir die Berliner Unterwelten bzw. einen von ihnen betreuten Atomschutzraum aus dem Kalten Krieg. Eine interessante kleine Weiterbildung zum Thema Zivilschutz. Direkt im Anschluss ging es erneut unter Tage, in die Ausstellung „Unterirdische Flucht aus der DDR“. Das machte uns wieder einmal bewusst, dass unsere Freiheit und unsere Grundwerte nicht selbstverständlich sind. Nachmittags zog es uns ins Zentrum zum Alexanderplatz, ans Brandenburger Tor und im Anschluss an das nahegelegene Holocaust-Mahnmal. Mehr Zeit blieb nicht, uns stand schließlich noch eine lange Nacht bevor. Nach dem es an einigen Stationen zu Staus kam, wurde unser Start auf 0:20 Uhr statt 22:45 Uhr verschoben.

Los gings beim 1. Rätsel, mit einem Buchstabenlabyrinth, das uns weiter in „den Verbotenen Wald“ führte. In ihm hausten verschiedenste Kreaturen, ihre Spuren galt es im Dunkeln zu finden und zu folgen. Sie führten uns zu einem Pferdehof in dem es zu einem Zwischenfall im Zauberkunstunterricht kam. Bei einer Explosion erlitten drei Schüler schwere Verletzungen, Verbrennungen, stark blutende Wunden und sogar einen Kreislaufstillstand. Mit vereinter Kraft brachten wir die Situation wieder unter Kontrolle und riefen Verstärkung herbei. Wir erhielten am Ende, wie an den folgenden Stationen auch, einen Brief in dem der weitere Weg in Rätseln beschrieben war. Die nächste Station war eine besondere Herausforderung: rückwärts buchstabieren, morgens um halb 2. Trotz Konzentration und Geduld schafften wir es, einige verdammt komplizierte Wörter zu entwirren und weiter zu ziehen.

Die nächsten Aufgaben waren: der Zusammenbau eines Feldtelefons zur abhörsicheren Übermittlung von Zaubersprüchen und ein anspruchsvolles Erste-Hilfe Memory in Kombination mit aufmunternden und motivierenden Worte, die uns über Müdigkeit, Hunger und die Anstrengungen des Weges hinweg halfen.

5:30 Uhr: Station 6, Halbzeit! Hier galt es nach einem Angriff durch Dementoren (Seelenlose Kreaturen) stumme Patienten zu versorgen. Jedoch wurden wir durch die Magie geblendet und es wurden uns die Augen verbunden. In einem fremden Raum drei nicht sprechende Patienten zu finden und zu versorgen, war eine enorme Herausforderung und bereicherte unseren Erfahrungsschatz sehr stark. Leider fiel das Frühstück zunächst dürftig aus, da bereits einige Gruppen zu gut gespeist hatten. Doch an der nächsten Station wurde die Geduld von den Organisatoren mit köstlichem Gulasch belohnt! Unsere Aufgabe dort war es, auf Besen zu fliegen und die Bilder von „bekannten“ Charakteren zu finden.

Um 7:00 öffneten die Bäcker: ofenfrische Brezeln! Die Stationen wurden nun gemütlicher; viel Sitzen, Erste-Hilfe Theorie und diverse Rätsel. Genau richtig für die doch schon fortgeschrittene Stunde. 

Jetzt kamen unsere Sprachkenntnisse auf den Prüfstand: Worte in für uns nicht alltäglichen Sprachen galt es zu übersetzen. Ein Kreuzworträtsel später, kam die letzte Aufgabe: eine Spielzeuglokomotive fuhr im Kreis und wir sollten sie bei voller Fahrt, mit Hilfe einer Murmelbahn mit Murmeln beladen. Wir nutzen hierzu eine, zugegeben, einfache aber effiziente Lösung: auszählen wann die Lok da ist und mit dem ermittelten Timing alle Kugeln zeitgleich auf den Weg schicken! Die Taktik ging voll auf bzw. voll rein, denn alle Kugeln landeten nach und nach im fahrenden Zug.

Wir waren Fertig, der NOL war bewältigt und wir fielen ins Bett. Die abendliche Preisverleihung wurde live auf Facebook übertragen (Einfach mal bei „NOL Berlin“ reinschauen).

Berlin konnte schlussendlich durch alle gemeinsam befreit werden, entsprechend der Grundsätze Einheit und Menschlichkeit…

Was übrigens auch den Weg auf Facebook fand, war unsere Gesangseinlage zur Strafe dass ein Mitglied unserer Gruppe einen Tröst-Teddy auf dem Weg vergessen hatte. Aber seht und hört selbst: Facebook: NOL Berlin 2.Teil ab ca. 5 min.

Vielen Dank an die Organisatoren für den erlebnisreichen Event! Und herzliche Grüße an die Teilnehmer, danke auch für viele spannende, lustige und interessante Begegnungen!

Anmerkung: Mehr Bilder und Informationen zum Verlauf auf unserer Facebook- und Instagramseite „drkovschoebali“ sowie auf der Facebookseite des „NOL Berlin“ oder des „JRK Berlin“.

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news-178 Tue, 03 Jul 2018 11:57:47 +0200 Kräftemessen der Jugendrotkreuzgruppen https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/kraeftemessen-der-jugendrotkreuzgruppen.html Das Jugendrotkreuz der drei DRK-Kreisverbände Calw, Freudenstadt und Pforzheim veranstalteten für die im Jugendrotkreuz (JRK) aktiven Kinder und Jugendliche ein gemeinsames Kräftemessen in Form eines Vergleichswettkampfes. Insgesamt nahmen dabei acht Gruppen mit Teilnehmern ab 6 Jahren teil. Der vom Kreisverband Calw ausgetragene Wettbewerb wurde in den Räumlichkeiten der Gemeinschaftsschule Neubulach durchgeführt. Besonders erfreulich war, dass die Schulsanitätsdienstgruppe der Gemeinschaftsschule Neubulach (GMS) ebenfalls mit einer eigenen Gruppe am Start war.

Die Aufgaben wurden so vorbereitet, dass die Teilnehmer in erster Linie viel Spaß hatten und sich in ihrer Gruppe als Team wiederfinden mussten. Trotzdem galt, das in den jeweiligen Gruppenstunden Erlernte unter Zeitdruck abzurufen und anzuwenden. Neben klassichen Aufgaben wie der Wundversorgung bei verletzten Personen wurden auch Fragen zur Geschichte des Gründers des Roten Kreuzes, Henry Dunant, gestellt. 

Nach der Auswertung aller Ergebnisse stand die Gruppe aus Maulbronn des DRK-Kreisverbandes Pforzheim auf dem ersten Platz, gefolgt von der Gruppe aus Dornstetten (Freudenstadt) und auf Platz drei rangierte Freudenstadt. Auf die Plätze 4 und 5 schafften es die Gruppen des JRK Neubulach.

Die Siegerehrung wurde abschließend in der Festhalle in Neubulach abgehalten. Walter Beuerle, Präsident des DRK-Kreisverbandes Calw e.V. sprach hierzu die Grußworte und bedankte sich bei den Gruppenleitern für die tolle Arbeit mit den Kindern. Er dankte auch den Organisatoren des Wettbewerbes für die tolle Vorbereitung, der Stadt Neubulach und der Gemeinschaftsschule Neubulach, für die Überlassung der Räumlichkeiten sowie den Helfern des DRK-Ortsvereins Neubulach, die sich um die Verpflegung aller Teilnehmer kümmerten.

 

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news-176 Fri, 29 Jun 2018 21:37:38 +0200 Kreisverband ehrt langjährige Mitarbeiter https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/kreisverband-ehrt-langjaehrige-mitarbeiter.html Der DRK-Kreisverband Calw e.V. hatte reichlich Grund zum Feiern. Im Rahmen eines feierlichen Abendessens wurden langjährige Mitarbeiter und Jubilare ausgezeichnet. Der Präsident des Kreisverbandes Walter Beuerle und Kreisgeschäftsführer Thomas Seeger hatten langjähriger Mitarbeiter, verdienter Ruheständler und besonderer Geburtstagskinder zu einem gemütlichen Abend eingeladen. Die Wiedersehensfreude stand vielen ins Gesicht geschrieben, und es wurden im Laufe des Abends viele Anekdoten aus vergangenen Tagen berichtet.

Nicht anwesend, aber ebenfalls für runde Jubiläen ausgezeichnet wurden Alexandra Grafmüller und Rita Marckhoff für je 10 Jahre, Wolfgang Meister für 20 Jahre sowie Ruth Renz für 40 Jahre.

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news-171 Tue, 01 May 2018 00:14:54 +0200 TÜV-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/tuev-zertifizierung-nach-iso-90012015.html In einem zweitägigen Audit wurden die Abteilungen Rettungsdienst, Breitenausbildung und Soziale Dienste durch die TÜV SÜD Management Service GmbH überprüft. AM Ende stand das neue Zertifikat nach ISO 9001:2015. Die genannten Bereiche wurden in den Geltungsbereichen Unternehmenszentrale, Notfallrettung und Krankentransport mit integrierter Leitstelle, Lehrrettungswache, Breitenausbildung, Hausnotruf, Essen auf Rädern und Fahrdienste erfolgreich Re-Zertifiziert. Der DRK-Kreisverband Calw e.V. ist lässt sich bereits erfolgreich seit 2006 jährlich vom TÜV prüfen.

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news-170 Mon, 30 Apr 2018 23:38:34 +0200 BIWAPP - Die Bürger Info- und Warn-APP https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/biwapp-die-buerger-info-und-warn-app.html BIWAPP ist die kostenlose Smartphone-App zur Warnung und Information der Bevölkerung. Aktuelle Informationen und Katastrophenmeldungen für Ihre ausgewählten Orte und den gewählten Umkreis direkt auf Ihr Smartphone – auf Wunsch mit zusätzlicher Push-Benachrichtigung. Sie können individuell festlegen, über welche Themen Sie aktiv informiert werden möchten (z.B. Schulausfälle, Verkehrsunfälle, Feuer, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen u.a.). Vor allem in kritischen und in nicht vorhersehbaren Situationen ist es wichtig, schnell und unkompliziert Meldungen zu versenden. Mit Hilfe von BIWAPP kann der Landkreis Calw zukünftig Informationen, Meldungen und Warnungen unkompliziert und schnell an die Bevölkerung versenden. Es können Meldungen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie z.B. Schulen, Straßen oder andere diverse Schadenslagen eingestellt werden. Diese Darstellung von Meldungen in der App ist die Kernfunktion von BIWAPP. Sobald aus dem BIWAPP-System eine Meldung versendet wird, erhält man sie auf dem Smartphone als Push.Nachricht.

Weitere Funktionen, wie "Freunde-warnen" und die "Hilferuf-Funktion" (mit exakter GPS-Ortung) runden das Angebot ab. Ein weiteres Plus ist, dass Sie als Nutzer von BIWAPP sich auch stets über das Warnwetter des Deutschen Wetterdienstes (DWD), bei Hochwasser über die Pegelstände der Flüsse und bei Großschadensfällen mit dem Warndienst NINA alleinig mit diesem System informieren lassen können.


Da nicht jede Meldung für jeden Bürger wichtig und relevant ist, können subjektiv unwichtige Meldungen über eine Kategorisierung abgeschalten werden. Ein Schulausfall kann für Alleinstehende völlig uninteressant sein, ebenso können weitere Meldungen für andere Personen nicht von Relevanz sein. Besonders wichtige Meldungen z.B. Katastrophenmeldungen hingegen lassen sich nicht abstellen. So wird gewährleistet, dass jede wichtige Meldung auch die Nutzer erreicht.


BIWAPP ist für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows Mobile 10 und einige Blackberry-Geräte verfügbar. Die App ist für den Bürger kostenlos. Weitere Informationen zur App und der Link zu den Stores finden Sie hier: https://www.biwapp.de/

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news-169 Mon, 30 Apr 2018 19:34:00 +0200 Dringend gesucht: FSJ in unseren Sozialen Diensten https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/dringend-gesucht-fsj-in-unseren-sozialen-diensten.html Wir suchen dringend engagierte Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr bei uns machen möchten.

Das haben wir mit Ihnen vor:

Mitarbeit in unserem Menüservice („Essen auf Rädern“)

Durchführen von Hausnotrufanschlüssen

Fahrdienste für Behinderte und Senioren

Unterstützung unseres kaufmännischen Bereiches in 

Vorbereitung auf Ihre Ausbildung oder Ihr Studium

Mitarbeit in spannenden Projekten rund ums DRK

Das bringen Sie bereits mit:

wertschätzende Grundeinstellung gegenüber den uns 

anvertrauten Menschen

Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit

Bereitschaft, uns auch an Wochenenden zu unterstützen

Mindestalter 18 und Führerschein Klasse B

Das können Sie von uns erwarten:

eine abwechslungsreiche, einjährige Vollzeittätigkeit

Taschengeld, Sozialversicherung, Verpflegungspauschale, Wohnkostenzuschuss, Urlaubs- und Weiterbildungstage, Seminare

persönliche Wertschätzung unabhängig von Schulnoten, Schulabschluss oder Zeugnissen

Vorabinfos gibt`s persönlich oder telefonisch bei uns in Calw 

 

DRK-Kreisverband Calw e.V., 

Personalabteilung Frau Carola Markert, 

Rudolf-Diesel-Str. 15, 75365 Calw, 

Telefon 07051 7009-221, Mail: personal@drk-kv-calw.de

www.drk-kv-calw.de 

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news-162 Wed, 29 Nov 2017 17:16:31 +0100 DRK unterstützt Gemeinschaftsschule Neubulach https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/drk-unterstuetzt-gemeinschaftsschule-neubulach.html Die Gemeinschaftsschule Neubulach startet im aktuellen Schuljahr mit einer neuen Schulsanitätsdienstgruppe. Um für Unterstützung zu sorgen, wurde ein kleiner Imagefilm gedreht, bei dem sich der DRK-Ortsverein Neubulach e.V. mit einbrachte. Aus den Klassen 7-9 haben sich schon 23 Schüler zum Mitmachen entschlossen. Das Jugendrotkreuz unterstützt die Schulen kreisweit bei der Implementierung solcher Schulsanitätsdienstgruppen. Die Aus- und Weiterbildung der Lehrer in Erster Hilfe nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein. Durch engere Kooperationen vor Ort erhofft sich das DRK auch interessierte Kinder für das JRK gewinnen zu können. Der Imagefilm kann hier angeschaut werden.

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news-161 Wed, 29 Nov 2017 17:14:00 +0100 Suizid – keine Trauer wie jede andere https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/suizid-keine-trauer-wie-jede-andere.html Einsätze zur Begleitung nach Suizid sind einer der häufigsten Einsatzanlässe, nach der Kategorie der plötzlichen Todesfälle (wie erfolglose Reanimation und un-erwartetem natürlichem Tod). Jährlich sterben etwa 10.000 Menschen in Deutschland durch Suizid. Dies entspricht etwa dreimal so viel, als Personen, die bei Verkehrsunfällen ums Leben kommen. Alle 45 Minuten nimmt sich weltweit jemand das Leben. Alle 5 Minuten versucht es jemand.

 

Anlässlich dieser erschreckenden Zahlen beschäftigte sich der Notfallnachsorgedienst gemeinsam mit den Notfallseelsorgern  bei einer Fortbildungsveranstaltung mit diesem wichtigen Thema.

 

Die Gründe und Anlässe für jeden Suizid sind einzigartig. Manche sind für die Hinterbliebenen nachvollziehbar, andere bleiben ewig ein Rätsel. Suizid ist eine Todesart, die für die Hinterbliebenen besondere Erschwernisse in der Trauer mit sich bringt. Wenn ein nahestehender Mensch sich selbst tötet, erschüttert dies die eigene Lebenseinstellung zu tiefst. Kaum jemand, der nicht selbst betroffen ist, kann ermessen, durch welche quälenden Phasen von Trauer, Schuldgefühlen und Wut Angehörige nach Suizid durchleben müssen. Oft berichten Angehörige, dass ihnen das „ganze Weltbild dahin schwimmt.“ Alles bisher Klare und Wichtige im Leben wird in Frage gestellt. Wichtig ist daher die Akutbetreuung, möglichst sofort in den ersten Stunden, der Angehörigen durch gut geschulte Kriseninterventionskräfte.

 

Statistiken besagen, dass pro Suizid etwa 6 bis 10 Betroffene (Ehepartner, Kinder, Eltern, Geschwister…) zu betreuen sind. Die Mitarbeiter des Notfallnachsorgedienstes / der Notfallseelsorge sind hier also besonders gefordert, sich auf die betroffenen Angehörigen einzulassen. Es kommt meist zu heftigen Gefühlen, wie Wut, Angst und Schuldgefühlen. Betroffene reagieren oft höchst sensibel und verletzlich. Solche Einsätze lassen oft auch erfahrene Mitarbeiter nicht immer unberührt. Oft steht man sich als Mitarbeiter nach solchen Einsätzen selbst die Frage nach dem Sinn des Lebens. Was macht das Leben lebenswert? Was hält mich am Leben?

 

Für die Zeit nach der Akutbetreuung durch Kriseninterventionskräfte braucht es für Angehörige eine geeignete Trauerbegleitung, die weit über eine übliche Trauergruppe hinausgeht. Leider gibt es bundesweit nur sehr wenige Angebote für trauernde Angehörige nach Suizid. Der Verein AGUS – Angehörige um Suizid e.V. bietet als zentraler Selbsthilfeverein für Angehörige nach einem Suizid viele Möglichkeiten an, um Menschen in dieser schweren Phase ihres Lebens zu helfen und zu begleiten.

 

Die Mitarbeiter des Notfallnachsorgedienstes sowie die Notfallseelsorger waren dankbar über diesen offenen Austausch zu diesem besonders wichtigen Einsatzthema.

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news-160 Wed, 29 Nov 2017 17:13:46 +0100 Mitgliederwerbung 2017 https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/mitgliederwerbung-2017.html Das Deutsche Rote Kreuz ist stark auf die Unterstützung von Spendengeldern angewiesen. Ohne diese Spenden wäre das vielfältige ehrenamtliche Engagement nicht oder nur sehr ein-geschränkt möglich. Um dem Mitgliederschwund, unter dem alle Wohlfahrtsverbände leiden, entgegen zu wirken, wurde in den Monaten Juli und August wieder eine kreisweite Fördermitgliederwerbung durchgeführt. Ziel dieser Aktion war es, sowohl Neumitglieder für das Deutsche Rote Kreuz zu gewinnen als auch bei langjährigen Mitgliedern eine Beitragsanpassung durchzuführen. Mit den Einnahmen aus Spenden werden beispielsweise die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe, das Gesundheitsprogramm der Sozialarbeit, die Arbeit in den Jugendrotkreuzgruppen oder auch die Aufrechterhaltung des Beitrages zum Katastrophenschutz unterstützt. Durch die durchgeführte Mitgliederwerbung konnten wir dem zu verzeichnenden Mitgliedeschwund der letzten Jahre entgegenwirken. An dieser Stelle möchten wir uns für die finanzielle Unterstützung der Mitglieder recht herzlich bedanken.  

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news-155 Wed, 29 Nov 2017 17:04:45 +0100 Sanitätsdienstausbildung gestartet https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/sanitaetsdienstausbildung-gestartet.html Im Oktober starteten 16 Rotkreuzmitglieder aus dem Kreis Calw ihre Fachdienstausbildung Sanitätsdienst. An drei langen Wochenenden, bekommen Sie von den Ausbildern umfangreiches Wissen über Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, über akute Erkrankungen, Verletzungen, Reanimation, Rettung und Transport sowie über die Organisation und die Abwicklung von Sanitätsdiensten vermittelt.

Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Nach dieser anstrengenden und anspruchsvollen Zeit dürfen wir dann hoffentlich alle 16 Helfer als neue Sanitätshelfer in unseren Reihen begrüßen. 

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news-151 Wed, 29 Nov 2017 16:56:24 +0100 Neubesetzung des Ausbildungsbeauftragten https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/neubesetzung-des-ausbildungsbeauftragten.html Zum 1. September 2017 hat Werner Schlotter die Stelle des Ausbildungsbeauftragten im DRK-Kreisverband Calw e.V. übernommen. Er trat die Nachfolge von Denise Zimmerer an, die in seit Jahresbeginn in Elternzeit ist. Werner Schlotter arbeitet bereits seit 1983 ununterbrochen hauptamtlich bei den DRK-Kreisverbänden in Freudenstadt und Reutlingen. Dort war er als Rettungsassistent, Disponent in der Integrierten Leitstelle, im Sozialen Fahrdienst und über viele Jahre als Ausbildungsbeauftragter tätig. Durch sein langjähriges Engagement als Aktiver im Ehrenamt, kennt Werner Schlotter die Strukturen im gesamten DRK.

Herr Schlotter ist im Kreisverband zuständig für das gesamte Kursangebot in der Breitenausbildung, Aus- und Fortbildung von Betrieblichen Ersthelfern und für das Qualitätsmanagement.

Fast gleichzeitig wurde der bisher mit 1,3 Stellen besetzte Bereich der Ausbildung um eine weitere 0,5-Stelle aufgestockt. Manuela Rühle ergänzt seit August den Bereich Ausbildung. Sie hat ihren Schwerpunkt in der Aus- Fort- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Helfer im DRK. Zudem steht Sie als Ansprechpartnerin für Schulen die einen Schulsanitätsdienst betreiben oder aufbauen wollen zur Verfügung. Manuela Rühle ist seit vielen Jahren im Ortsverein Rohrdorf/Ebhausen aktiv und seit 2011 stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin.

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news-158 Tue, 31 Oct 2017 17:09:00 +0100 Spielerisch Wissen vermittelt - „EH-Workshop“ https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/spielerisch-wissen-vermittelt-eh-workshop.html Um bei Unfällen in Schule oder Freizeit kompetent und souverän Hilfe leisten zu können, braucht es nicht nur eine fundierte Ausbildung in Erster Hilfe. Auch Soziale Kompetenz ist hier in besonderem Maße gefragt. Diese zu fördern und auszubauen ist Ziel des Erste-Hilfe-Workshops. Unter dem Motto „Calw 2017“ stand der diesjährige „EH-Workshop“. Thematisch angelehnt an die Olympischen Spiele sollte der Workshop schon im vergangenen Olympia-Jahr stattfinden, musste jedoch mangels Teilnehmern abgesagt werden. Am Samstag, den 14.10.17 hatten die Jugendrotkreuzler aus Altensteig, Neubulach und Schömberg dann aber die Chance, ihr Können in Erster Hilfe auf spielerische Weise unter Beweis zu stellen und sich in bunt gemischten Gruppen in mehreren Disziplinen wie „das blutende Rohr“, „steifes Bein“ oder „Bluttransport“ zu messen. Auch hier stand Teamwork an erster Stelle und die Kids freuten sich über eine Belohnung für alle 4 Gruppen. Bronze und Silber lagen nahe beieinander, die Goldmedaille verdiente sich die Gruppe „Gollum“ jedoch mit deutlichem Abstand vor den Teams „Das Deutsche Grüne Kreuz“, „Der Club der schwarzen Klammern“ und „Freedom Squad“.

Abschließendes Highlight für die 40 Jugendrotkreuzler war das Tauziehen gegen ihre Jugendleiter und Betreuer. Dass man auch scheinbar unlösbare Aufgaben bewältigen kann, wenn man motiviert ist und gemeinsam mit anderen buchstäblich an einem Strang zieht, erlebte der Rotkreuz-Nachwuchs bei seinem Sieg über die scheinbar viel stärkeren Erwachsenen.

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news-154 Wed, 18 Oct 2017 17:03:00 +0200 20 Jahre Seniorennachmittag in Neubulach https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/20-jahre-seniorennachmittag-in-neubulach.html Bereits seit 1997 veranstaltet der DRK-Ortsverein Neubulach e.V. zweimal im Jahr einen Seniorennachmittag. Anfangs wurde dieser noch im Gemeindesaal in Altbulach ausgetragen, mittlerweile findet er in den DRK-eigenen Räumlichkeiten statt und erfährt regen Zuspruch. Die Gäste werden mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Die Kuchen sind Spenden der Helferinnen und Helfern. Neben dem geselligen Austausch, der im Mittelpunkt steht, wird immer auch für ein ansprechendes Rahmenprogramm gesorgt. Organisatorin Regina Gölz, seit Anfang 2017 DRK-Ortssozialleiterin, plant gemeinsam mit vielen anderen Helfern Gymnastikeinlagen, kleine Theaterstücke oder auch Raterunden. Dies sorgt für Abwechslung, gute Stimmung und eine kurzweilige Veranstaltung, zu der man gerne wieder kommen möchte.

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news-153 Fri, 06 Oct 2017 17:00:00 +0200 Neu im Angebot - ElBa https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/neu-im-angebot-elba.html ElBa – ein Programm für Eltern und Babys im 1. Lebensjahr. Seit Oktober 2017 bietet der DRK-Kreisverband Calw e.V. im Rahmen der Familienbildung mit ElBa – ein Programm für Eltern und Babys im 1. Lebensjahr an. Im Rahmen dieses Programms werden in Gruppen viele Themen, die junge Eltern beschäftigen, besprochen und Erfahrungen ausgetauscht. Eltern befinden sich häufig in einem Balanceakt zwischen verschiedenen Bedürfnissen. Es stellt sich immer wieder die Frage, wie kann ich das bewältigen? Wie machen das andere Eltern? Deshalb ist es für junge Eltern bereichernd, wenn sie ihr soziales Netz erweitern, denn das gibt Halt und Hilfe bei Schwierigkeiten.

Die Erziehung heute hat sich verändert. Welche Werte sind uns wichtig und was für eine Basis braucht unser Kind heute um Eigenständigkeit und Zutrauen zu gewinnen? ElBa bietet Raum und Informationen, um all diese Themen zu besprechen und mit anderen zu teilen. Eltern und Kinder erleben Gemeinschaft, finden Zeit, um zusammenzuwachsen und werden fachlich und pädagogisch bei Fragen und Problemen begleitet. Spielen, gemeinsames Singen und sich wohlfühlen sind weitere Bestandteile, die das ElBa-Konzept abrunden.

Ab der 4. Lebenswoche können Eltern mit ihren Babys an diesem Gruppenangebot teilnehmen. Die Gruppen setzen sich aus maximal 9 Müttern oder Vätern mit ihren Babys zusammen und treffen sich einmal wöchentlich für 1,5 Stunden.

Derzeit finden die Kurse immer freitagvormittags im Seminario des DRK-Kreisverband Calw e.V. in der Rudolf-Diesel-Str. 15 in 75365 Calw statt.

Weitere Informationen zum ElBa-Programm und zur Anmeldung erhalten Sie bei Sabine Wiegand unter der Telefonnummer 07051 7009-140 oder der E-Mail wiegand@drk-kv-calw.de.

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news-157 Fri, 29 Sep 2017 17:08:00 +0200 Erfolgreiche Teilnahme an der 23. IRO Weltmeisterschaft der Rettungshunde https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/erfolgreiche-teilnahme-an-der-23-iro-weltmeisterschaft-der-rettungshunde.html Vom 19. – 24. September 2017 fand in Ebreichsdorf, Österreich, die 23. IRO Weltmeister-schaft der Rettungshunde statt (IRO bedeutet Internationale Rettungshundeorganisation). Renate Gregor, Mitglied und Ausbilderin unserer Rettungshundestaffel Calw, hat bei ihrer ersten Teilnahme an dieser Weltmeisterschaft mit ihrem Belgischen Schäferhund, dem Tervueren-Rüden Bruno, den 8. Platz in der Einzelwertung und Gold mit dem Team „RHS Isar“ erreicht. Es haben 69 Starter aus 19 Ländern bei dieser Rettungshundesportprüfung Fläche teilgenommen. Beim Rettungshundesport werden die gleichen Fähigkeiten wie bei einem „echten“ Rettungshund geprüft.

Wir gratulieren voller Stolz ihr und ihrem Bruno (Fläche), sowie Christa Steinbronn mit Djuma (Platz 1 Fährte) und Isabella Kühn (Platz 1 Trümmer) zu diesem überragenden Mannschaftserfolg!

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news-149 Wed, 23 Aug 2017 16:24:00 +0200 Leitungswechsel beim Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes in Calw https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/leitungswechsel-beim-kreisverband-des-deutschen-roten-kreuzes-in-calw.html Thomas Seeger ist seit 01.09.2017 neuer Geschäftsführer beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Calw e.V. und tritt die Nachfolge von Alexander Huth an, der Anfang 2017 zum DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. gewechselt ist. Der diplomierte Sparkassenbetriebswirt Thomas Seeger, 47 Jahre, wohnhaft in Neubulach, war 28 Jahre sowohl bei der Sparkasse Pforzheim Calw wie bei der Kreissparkasse Böblingen tätig und zuletzt lange Jahre leitend für die Betreuung von Firmenkunden rund um Böblingen zuständig. Thomas Seeger freut sich auf neue, interessante Aufgaben, die er gemeinsam mit dem bestehenden Team aus langjährigen Mitarbeitern angeht.

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news-159 Tue, 22 Aug 2017 17:12:00 +0200 Neuer Rettungsdienstleiter https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/neuer-rettungsdienstleiter.html Seit Mitte August ist die Stelle des Rettungsdienstleiters neu besetzt. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Werner Schwemmle einen engagierten und qualifizierten Kollegen aus den eigenen Reihen führ diese Aufgabe gewinnen konnten. Werner Schwemmle ist 43 Jahre alt und bereits seit November 1999 in den Rettungswachen Nagold und Altensteig als Rettungsassistent und Notfallsanitäter tätig. Elf Jahre lang war er Mitglied der Arbeitnehmervertretung, davon 6 Jahre als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender. Mehrere Jahre brachte er sich zudem für ver.di in der Bundestarifkommission ein.

Werner Schwemmle übernimmt die Leitung des Rettungsdienstes mit der Integrierten Leitstelle, der Notfallrettung sowie dem Krankentransport. Derzeit sind dort rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

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news-152 Sun, 09 Jul 2017 16:50:00 +0200 Teambuilding vom Feinsten – „JRK on Tour“ https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/teambuilding-vom-feinsten-jrk-on-tour.html Einmal im Jahr findet die mittlerweile als feste Tradition etablierte „JRK on Tour“ statt. Eine kleine, schlagkräftige Gruppe aus Jugendleitern der JRK-Gruppen des Kreisverbandes Calw konzeptioniert und organisiert diesen Tag. Dabei sollen die Jugendlichen der einzelnen Ortsvereine zusammenfinden und einen gemeinsamen Tag mit tollen Erlebnissen verbringen. Gemeinsam „on Tour“ waren JRK Gruppen aus Altensteig und Neubulach am Samstag, den 08.07.2017. Die Flussbettwanderung in Forbach im Murgtal und das vorherige Abseilen an einer Steilwand war für die Kids und Jugendlichen eine spannende Erfahrung. Wie wichtig es ist, sich bei solchen herausfordernden Aufgaben gegenseitig zu unterstützen und gut miteinander zu kommunizieren, konnten die 25 Jugendrotkreuzler und ihre Betreuer bei der geführten Wanderung erleben. Gemeinsam wurden diejenigen Weg-Alternativen gesucht, die das trockene Ankommen am Zielort sicherstellten. Für Viele war es aber auch ein besonderes Vergnügen, sich freiwillig in die Fluten zu stürzen, um sich bei strahlender Sonne und hohen Temperaturen eine willkommene Abkühlung zu verschaffen. 

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news-156 Fri, 30 Jun 2017 17:06:00 +0200 Rotkreuztag auf der Gartenschau https://www.drk-kv-calw.de/aktuell/aktuelles/meldung/rotkreuztag-auf-der-gartenschau.html Kam man am 10. Juni auf das Gelände der Gartenschau, so strahlte einen von allen Seiten die Sonne und das Rote Kreuz entgegen. An diesem Tag war nicht nur unsere Sanitätsstation durch Sanitäter besetzt, sondern es verteilten sich auf dem gesamten Gelände über 100 ehrenamtliche sowie einige hauptamtliche Rotkreuzler an Informationsständen. Beim Rotkreuztag präsentierte der DRK-Kreisverband Calw e.V. mit seinen Untergliederungen die breite Palette rotkreuztypischer Arbeit. So konnte man mit den Hunden der Rettungshundebereitschaft auf Tuchfühlung gehen, sich über Erste-Hilfe-Maßnahmen informieren und diese auch ausprobieren, bei verschiedenen Gymnastikangeboten und einem Fitnesstest mitmachen und auf dem Rathausplatz die Fahrzeuge aus dem Katastrophenschutz besichtigen. Daneben waren die Bereiche Blutspende, Soziale Dienste, Notfallnachsorge, das Jugendrotkreuz und die Bereitschaften vertreten.

Die jungen Gartenschaubesucher konnten sich an einer Rettungswagenhüpfburg austoben oder sich bei einem Angelspiel in Geschicklichkeit üben. Ein immer gut genutztes Angebot war das beliebte Kinderschminken der Gruppe Notfalldarstellung.

Als kleinen Anreiz konnten die Besucher an unseren Mitmachständen die DRK-Stempelkarten nutzen um diese später, nach erfolgreich gemeistertem Parcours gegen ein kleines Geschenk einzutauschen.

Am Abend waren sich alle einig, dass es ein toller Tag für uns aber natürlich auch für die Besucher war.

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